Artikel
„Die Kirche muss den Dialog nicht scheuen“
Der interreligiöse Dialog ist ein langwieriger Prozess, doch er lohnt sich. Davon ist Prof. Aaron Langenfeld überzeugt.
Papst wirbt für neue Sicht der Kirche auf Ehe und Familie
Ehe und Familie sind für die Kirche zentral. Doch die Realität von Ehe und Familie ändert sich. Leo XIV. will, dass die Kirche das ernstnimmt.
Ein Ort der interreligiösen Begegnung
Inmitten einer ehemaligen Bergbaulandschaft in Hamm ist ein ein einzigartiges Kunst- und Dialogprojekt, das die fünf großen Weltreligionen vereint, entstanden.
Iris Berben wird die Stimme des Paderborner Doms
Die Lichtshow „Luminiscence“ inszeniert historische Orte. Im November gastiert sie in Paderborn – ein Star führt durch das Spektakel.
Nach Zwangsräumung – Rentnerin Maricarmen gestorben
Maricarmen wurde zu Spaniens bekanntester Rentnerin. Jetzt ist sie in Madrid gestorben. Ihr Schicksal hat Konsequenzen für das Land.
Rektor Langenfeld und Prorektor Wahle wiedergewählt
Theologische Fakultät Paderborn setzt auf Kontinuität in innovativen Entwicklungsprozessen.
Eine Kirche ist mehr als ihre Mauern
Ein Gespräch mit Pfarrer Andreas Kurte und Architekt Heinrich Micus über den Umgang mit Kirchen und die Zukunft besonderer Orte.
Kontakte pflegen statt abtauchen
Eine Theologin wirbt dafür, auch in schwierigen Phasen mit Menschen in Verbindung zu bleiben. Chatbots sieht sie mit gemischten Gefühlen.
Katholische Bischöfe verurteilen Antisemitismus und Judenhass
Der 7. Oktober 2023 – ein dramatischer Einschnitt im Leben von Juden und Palästinensern. Die katholischen Bischöfe erinnern an das Leid der Opfern.
Bischof Feige Auch Christen können Ideologien verfallen
Den Magdeburger Bischof Gerhard Feige hat der hohe Anteil christlicher AfD-Wähler in Sachsen-Anhalt nicht völlig überrascht.
Sarah Delere wird neue Direktorin der Kommende
Sozialethische Fachexpertise für das Sozialinstitut in Dortmund / Dienstbeginn am 1. Dezember.
Zahl der Kriegsdienstverweigerer drastisch gestiegen
Seit Jahresbeginn gilt das neue Wehrdienstgesetz. Das kommt bei vielen jungen Männern offenbar nicht gut an: Tausende verweigern den Dienst an der Waffe.