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Bundesweite Jüdische Akademie eröffnet / Redner fanden eindringliche Worte gegen grassierenden Antisemitismus.
Für 19 Ministranten der katholischen Pfarrgemeinde St. Peter und Paul Eslohe ging es am ersten Montag der Herbstferien auf große Fahrt.
Jungpriester aus Frankreich besucht Besançon-Kreis der Bonifatiusgemeinde Dortmund-Mitte.
Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz weiht am 6. November neue Glocke in Bremke.
Menschen stärken, die sich für Frieden im Heiligen Land einsetzen – das möchte der Freiburger Erzbischof Burger mit Besuchen vor Ort erreichen.
Am Samstag wollen junge Menschen bundesweit für Bildung, Gesundheit, Klimaschutz und ein bezahlbares Leben demonstrieren. Der Jugenddachverband BDKJ äußert Verständnis für die Proteste, rät aber dazu, genau hinzusehen.
Verbrechen gegen die Menschlichkeit anerkennen – auch, wenn sie nicht Juden betreffen. Aus Sicht der jüdischen Philosophin Susan Neiman wäre das eine Lehre aus dem Holocaust gewesen. Warum sie vor „Philosemiten“ warnt.
Seit 50 Jahren bieten Frauenhäuser Schutz vor häuslicher Gewalt. Doch noch immer fehlen Tausende Plätze. Und auch nach dem Auszug bleibt die Last bei den Frauen: Sie müssen eine neue Wohnung finden.
Die Ergebnisse der jüngst vom statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen zeigen erneut einen Anstieg der Suizide. Hierzu nimmt die stellvertretende Bundesvorsitzende der Christdemokraten für das Leben (CDL), Odila Carbanje, wie folgt Stellung.
Interview zur Diaspora-Aktion 2026 mit Monsignore Georg Austen, dem Generalsekretär des Bonifatiuswerkes.
In seiner Heimatstadt Unna hat der Künstler Wilhelm Buschulte zahlreiche bemerkenswerte Kirchenfenster geschaffen. Besonders beeindruckend sind die beiden Teile, die das „Himmlische Jerusalem“ bilden. Die Kunstwerke sind im Chorraum der Katharinenkirche angebracht worden. Es lohnt sich zudem, den weiten Kirchenraum auf sich wirken zu lassen.
Die israelische Regierung ist abgewählt, nun brauche es Mut für neue Wege, meint der deutsche Benediktinerabt in Jerusalem, Nikodemus Schnabel. Welche Möglichkeiten er für neue Regierungen und Minderheiten im Land sieht.
Vier Mal im Jahr liegt dem Magazin die Beilage DOM spezial bei (vorher Dom plus).
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