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Papst: Bei Jugendlichen viel Unsicherheit und Angst
Der Weltjugendtag ist eine der größten Massenveranstaltungen weltweit. Der nächste findet 2027 in Südkorea statt. Leo XIV. hat eine Botschaft dafür.
Zerrissenheit im Heiligen Land wird größer
Menschen stärken, die sich für Frieden im Heiligen Land einsetzen – das möchte der Freiburger Erzbischof Burger mit Besuchen vor Ort erreichen.
Kirche ist mehr als ein kurzlebiger Trendsetter
Interview zur Diaspora-Aktion 2026 mit Monsignore Georg Austen, dem Generalsekretär des Bonifatiuswerkes.
Benediktinerabt hofft auf politischen Neuanfang in Israel
Die israelische Regierung ist abgewählt, nun brauche es Mut für neue Wege, meint der deutsche Benediktinerabt in Jerusalem, Nikodemus Schnabel. Welche Möglichkeiten er für neue Regierungen und Minderheiten im Land sieht.
Papst dankt Mercedes für 100 Jahre Papamobil
Was wäre der Papst ohne Papamobil? Eine Frage, die seit 1930 überholt ist. Seither folgt der Stellvertreter Christi auf Erden meist dem Stern aus Stuttgart.
Die Solidarität gibt uns viel Kraft
Seit mehr als vier Jahren lebt die Ukraine im Krieg. Auch die Mitarbeiter von Caritas-Spes sind täglich bedroht. Olena Voichyk erzählt, wie sie trotzdem anderen Menschen helfen, was ihnen Kraft gibt und warum Solidarität so wichtig ist.
Weltfrieden braucht religiöse Akteure
Katholiken, Protestanten, Orthodoxe. Beim Treffen in Assisi haben sie nicht nur gebetet, sondern einen zentralen Appell verfasst. Deshalb sind religiöse Akteure wichtig bei Friedensverhandlungen, findet Thomas Rachel.
So viel tragen Milliardäre zum Klimawandel bei
Zum Wohl des Klimas sollte jeder an seinem Lebensstil feilen. Doch was wenn eine kleine Gruppe viel mehr CO2 produziert als alle anderen zusammen?
Vatikan und China – Werden aus Nichtbeziehung noch Beziehungen
Zu fast allen Staaten der Welt unterhält der Vatikan diplomatische Beziehungen. Doch China ist und bleibt die härteste Nuss. Das „Reich der Mitte“ und „der Heilige Stuhl“ – das war noch nie ein einfaches Verhältnis.
Papst lädt zum Weltjugendtag 2027 in Seoul ein
Papst Johannes Paul II. startete die Tradition der katholischen Weltjugendtage vor über 40 Jahren. Seither kamen viele junge Menschen aus aller Welt zu diesen internationalen Treffen; Treffpunkt nächstes Jahr: Südkorea.
Seite an Seite für den Frieden
Mitten im Kalten Krieg ging Papst Johannes Paul II. in die spirituelle Offensive: Er lud Vertreter aller Weltreligionen dazu ein, für den Frieden zu beten. Eine Initiative, die auch 40 Jahre später bitter nötig scheint.
Gelebte Solidarität und gesellschaftliche Verantwortung
Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz spricht nach seiner Nahost-Reise über gewachsene Beziehungen, gelebte Solidarität und die gesellschaftliche Verantwortung der katholischen Kirche