Artikel
Ein Sommermärchen für Fans mit dickem Portemonnaie
Ein handverlesenes Publikum und Milliardengewinne für die FIFA – nie spielten Geld und Macht eine so große Rolle wie bei dieser Fußball-WM.
Neues Bonifatiuswerk-Austauschprogramm stärkt pastorales Lernen
Pastorale Mitarbeitende und Ehrenamtliche aus Deutschland, Nordeuropa und dem Baltikum können sich bewerben.
Kommende Dortmund eröffnet Internationales Büro
Meilenstein in der 75-jährigen Tradition des Sozialinstituts.
Hier gibt´s alles!
„Wo hast du das her?“ Immer öfter lautet die Antwort: „Aus dem Internet!“ Ordern vom Sofa aus am Bildschirm mag bequem sein, doch etwas Wichtiges fehlt!
BVB-Revue im Rahmen der „Manifesta+“ begeisterte
Rund 250 Besucherinnen und Besucher haben in der Kirche St. Martin in Dortmund einen stimmungsvollen Abend rund um die Borussia erlebt.
Die mit Schild und Harnisch dienten
Die Libori-Gilde richtet traditionsgemäß alljährlich das Paderborner Libori-Mahl – das erstmalig im Jahre 1449 urkundlich erwähnt wurde – im historischen Rathaus zu Paderborn aus. Gildemeister ist der Paderborner Volkswirt Prof. Dr. Johannes Beverungen. Er spricht über die Geschichte und heutige Bedeutung der Gilde.
Europäisches Jugendfestival in der Slowakei
Die Kommende brachte mit ihren europäischen Partnerinnen und Partnern 120 junge Menschen im slowakischen Ružomberok zusammen.
Jens Spahn löst neue Debatte über Leihmutterschaft aus
CDU-Politiker hat Nachwuchs bekommen – Mithilfe einer Leihmutter.
Kleine Bilder – große Verehrung
Der Kunsthistoriker Prof. Dr. Hans-Walter Stork hat einen neuen Bildband im Bonifatius Verlag veröffentlicht.
Jubeln erwünscht
Libori 2026 / Jubelhennes aus Leidenschaft: Ralf Stemmer aus Paderborn.
Wozu sind Sie da, Herr Gorzolka?
Wozu bist du da, Kirche von Paderborn? Eine zentrale Frage des Zukunftsbildes für das Erzbistum Paderborn. Wozu bist du da? Diese Frage kann sich auch jeder Einzelne stellen. Denn die Grundannahme des Zukunftsbildes ist eine biblische, dass nämlich jeder Mensch berufen ist, dass jede und jeder das eigene Leben als von Gott angenommen betrachten darf, dass es einen Sinn dieses Lebens gibt. Die Aufgabe des Menschen besteht darin, die Frage für sich zu beantworten. Wir fragen nach, heute bei Hans-Werner Gorzolka.
Gedenken im „Vorbeigehen“
Gespräche über Krieg und Frieden auf dem Platz von Hiroshima am 6. August / Aktion des Katholischen Forums Dortmund.