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Ein Zeichen der Dankbarkeit
Die Blaulichtmesse für Mitarbeiter aus Feuerwehr, Rettungsdiensten, Polizei, Hilfsorganisationen, Notfallseelsorge und Bundeswehr gehört inzwischen fest zur Libori-Festwoche. Sie vermittelt auch in diesem Jahr wieder zahlreichen Einsatzkräften große Dankbarkeit für ihren Einsatz.
Caritas-Präsidentin besucht Josefsbrauerei
Caritas fordert stärkere Lobby für inklusive Arbeitsplätze.
Liborius-Reliquien zurück in der Krypta des Domes
Festandacht und Reliquien-Prozession schließen Libori-Triduum 2025 ab.
Was unsere Gesellschaft zusammenhält
Landvolkkundgebung im Paderborner Schützenhof: Festrednerin und WDR-Moderatorin Steffi Neu spricht über ihre Wurzeln und den Zusammenhalt in ländlichen Regionen.
„Eine Frau, die Verwandlung anstößt“
Libori-Montag rückt Frauen in den Mittelpunkt: Weihbischof Josef Holtkotte und Geistliche Leiterin der kfd, Mechthild Wohter, halten Dialogpredigt.
„Im Liebesbund sind zahlreiche Spuren von Mut zu erkennen“
Pontifikalamt mit den französischen Gästen: Bischof Dr. Jean-Pierre Vuillemin aus Le Mans ruft am Libori-Montag zu gläubiger Hoffnung auf.
Mobiler Einkaufswagen jetzt auch in Borchen
Angebot ausgebaut: Malteser unterstützen kostenlos beim Einkauf.
Mut, Vertrauen und Schwimmabzeichen
Caritas-Projekt macht Jugendliche mit Fluchterfahrung schwimmfähig.
In Paderborn wird Weltkirche intensiv gelebt
Abend der Weltkirche: Auch in Australien ist der Heilige Liborius präsent.
Bischof von Le Mans besucht Siegen
Jean-Pierre Vuillemin, der heutige Bischof von Le Mans, kam jetzt auf dem Weg zum Paderborner Liborifest in das Siegerland.
„Drei Hasen Vasen“
Viele Paderborner kennen sie und sammeln sie: Die Kunstwerke von Herman Reichold, die er speziell zu Libori immer wieder neu und individuell anfertigt. Für das diesjährige Libori-Fest hat Herman sich etwas ganz Neues einfallen lassen: Die „Drei Hasen Vasen“.
Die Nizäa-Ikone
Vor ziemlich genau 1 700 Jahren, um den 20. Mai 325 nach Christus, fand das Konzil von Nizäa statt. Auch wenn es spekulativ ist: Hätte es nicht stattgefunden, hätten wir heute (vermutlich) einen ganz anderen Glauben.