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06.10.2026
Prof. Dr. Barbara Schermaier-Stöckl begrüßte die neuen Studierenden.
Foto / Quelle: privat

„Für andere da sein, ohne sich selbst zu verlieren“

Am Standort Paderborn begrüßten die Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen (katho) die neuen Studierenden.

Paderborn

Die Feier begann mit einem Wortgottesdienst, den Professoren und Studierende zusammen gestalteten. Die Dekanin des Fachbereichs Theologie, Prof.in Dr.in Bergit Peters, und der Dekan des Fachbereichs Sozialwesen, Prof. Dr. Patrick Isele, hießen die Anwesenden gemeinsam willkommen. Musikalisch stimmungsvoll begleitet wurde die Veranstaltung von Carsten Mentzel (Gitarre und Gesang).

Im Mittelpunkt stand die Festrede von Prof. Dr. Dr. Martin Hörning: „Für andere da sein, ohne sich selbst zu verlieren. Studium zwischen Selbstoptimierung, Selbstfürsorge und professioneller Haltung.“ Hörning skizzierte, wie sich akademische Ausbildung und professionelle Haltung verbinden lassen, ohne dass Studierende ihre eigene Balance und Selbstfürsorge aus den Augen verlieren. Sein Beitrag lud dazu ein, das Studium als Raum zu verstehen, in dem fachliche Kompetenz, ethische Verantwortung und persönliche Resilienz miteinander wachsen können.

Grußworte und Segenswünsche

Grußworte und Segenswünsche überbrachten Hochschulleitung, kirchliche Vertreterinnen und Vertreter sowie Persönlichkeiten aus Politik und Praxis: Die Begrüßung der Rektorin der katho, Prof.in Dr.in Barbara Schermaier-Stöckl, richtete ermunternde Worte an die Studierenden. Sie unterstrich den Wert des Studiums an der katho gerade in der momentanen politischen Lage. Daneben sprachen Msg. Joachim Göbel (Vorsitzender des Verwaltungsrats der katho und Dompropst), Hans-Bernd Janzen (1. stellv. Landrat), Robert Siemensmeyer (stellv. Bürgermeister) sowie in einer Videobotschaft Erzbischof Dr. Udo Markus Bentz ihre guten Wünsche aus. Michaela Welling sprach für die Ausbildungsleitungen der Bistümer und den Leocampus, ergänzt wurde das Grußwort durch Simone Wiedeking, Referentin der Katholischen Hochschulgemeinde.

In ihren Beiträgen betonten die Rednerinnen und Redner die Bedeutung von Gemeinschaft, Engagement und Vernetzung: Die Hochschule sei ein Ort des Lernens, aber auch des gesellschaftlichen Austauschs und der Persönlichkeitsentwicklung. Den Erstsemestern wurde Mut gemacht, sich aktiv in das Hochschulleben einzubringen und die Möglichkeiten von Studium und Begegnung zu nutzen.

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