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10.02.2026
Romantik trifft Inflation: Zum Valentinstag müssen Verbraucher tiefer in die Taschen greifen als früher.
Foto / Quelle: pixabay

Geschenke zum Valentinstag werden immer teurer

Vom Preisanstieg sind besonders klassische Geschenke wie Pralinen oder Blumen betroffen.

Wiesbaden

Die Preise für Geschenke zum Valentinstag sind im vergangenen Jahr überdurchschnittlich stark gestiegen. Etwa die Verbraucherkosten für Pralinen erhöhten sich von 2024 auf 2025 um 17,8 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Mittelfristig stiegen die Preise für die süßen Geschenke seit 2020 sogar um 41,7 Prozent.

Schnittblumen verteuerten sich 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 5,3 Prozent. Im Fünfjahresvergleich verzeichnete das Bundesamt einen Anstieg von 38,2 Prozent. Ähnliches gelte für den Besuch von Restaurants, Cafés oder Bars. Hier zahlten Verbraucher für Speisen und Getränke 2025 über drei Prozent mehr als 2024 – bei einem Anstieg von 31,8 Prozent seit 2020.

Zum Vergleich: Die Verbraucherpreise nahmen insgesamt von 2024 auf 2025 um 2,2 Prozent zu. Seit 2020 sind die Preise im Schnitt um 21,9 Prozent gestiegen.

KNA

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