„Weg des Monats“ im April – Gehen und schauen

Weg des Monats: Das Heiligenhäuschen der Mutter Anna auf dem Pilgerweg „Im Rhythmus von Klang und Stille“: Die Heiligenfigur zeigt die heilige Anna mit ihrer Tochter Maria, der heiligen Gottesmutter. (Foto: Westermann)

Weg des Monats: Das Heiligenhäuschen der Mutter Anna auf dem Pilgerweg "Im Rhythmus von Klang und Stille": Die Heiligenfigur zeigt die heilige Anna mit ihrer Tochter Maria, der heiligen Gottesmutter. (Foto: Westermann)
Weg des Monats: Das Heiligenhäuschen der Mutter Anna auf dem Pilgerweg "Im Rhythmus von Klang und Stille": Die Heiligenfigur zeigt die heilige Anna mit ihrer Tochter Maria, der heiligen Gottesmutter. (Foto: Westermann)
veröffentlicht am 31.03.2022
Lesezeit: ungefähr 2 Minuten

Der „Weg des Monats“ im April des ­Projektes „Orte verbinden“ bietet die Möglichkeit, ­Bekanntes neu zu entdecken und zu erleben. 

Werl (-haus). Der Rundweg „Im Rhythmus von Klang und Stille“ lädt in Werl ein, „nicht nur den Himmel über sich, sondern auch den Horizont in der Ferne wiederzuentdecken und dazu Schritt für Schritt sich da­rauf einlassen, die Umgebung und sich selbst anders zu erleben“, wie Wegeautorin Bettina Westermann schreibt.

Der rund zwölf Kilometer lange Rundweg führt über die wunderschöne Strecke beginnend vom Wallfahrtsort Werl durch die Soester Börde – ­parallel zum Hellweg, einem Teilstück des Jakobsweges – bis hinauf zum Haarstrang, um dann wieder, mit einem Abstecher auf den Parkfriedhof der Wallfahrtsstadt, zum Ausgangspunkt der Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung (Walburgisstraße 37, 59457 Werl) zurückzukehren. Die Strecke kann zu Fuß oder mit dem Rad zurückgelegt werden.

Pastorale Orte entdecken

Es gibt auf dieser Strecke einige pastorale Orte für sich zu entdecken – angefangen von der Gottesmutter der Basilika in Werl bis zu kleinen Kapellen und Wegekreuzen: Die Feld- und Wirtschaftswege bieten viele „wunderschöne Ausblicke“, so Bettina Westermann. Hinzu kommt auf dem Haarstrang der Weitblick auf die „Skyline der verschiedenen Kirchtürme“ von Werl und Westönnen.

Die Wegeautorin: „Meine ­persönliche Motivation war es, eigentlich bekannte heimatliche Wege einmal aus einer anderen Sichtweise zu sehen als nur beim Spazierengehen. Ein Teil dieser Wegstrecke erinnert an viele Prozessionen der Gemeinden von Werl und Westönnen. Einige Wegpunkte ­laden ein zum Meditieren, Nachdenken oder auch zum Beten.“

Info

Das Bistumsprojekt „Orte verbinden“ fordert Menschen auf, ihre persönlichen pastoralen Orte zu benennen, zu beschreiben und durch einen Weg zu verbinden. Jeden Monat wird ein Weg als „Weg des Monats“ vorgestellt und auch im Dom veröffentlicht. Mehr zum Pilgerweg unter: www.orte-­verbinden.de

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