„Entdecke die Priesterin in dir!“

Interview mit Michaela Labudda über die Zukunft des Priestertums und des Synodalen Weges

Mit dem Slogan „Frauen, worauf wartet ihr“ setzt sich die kfd für Gleichberechtigung in der Kirche ein. Auch bei der Regionenkonferenz in Dortmund waren kfd-Frauen damit präsent, darunter die stellvertretende Bundesvorsitzende Agnes Wuckelt und die Paderborner Diözesanvorsitzende Katharina Brechmann. Foto: Besim Maziqhi
veröffentlicht am 29.01.2021
Lesezeit: ungefähr 12 Minuten

Um die Zukunft des Amtspriestertums ging es im Dom- Interview mit dem renommierten Pastoraltheologen Prof. Dr. Reiner Bucher vor zwei Wochen. Mit diesem Thema befasst sich auch das Forum II beim Synodalen Weg, in dem aus unserem Erzbistum Michaela Labudda mitarbeitet. Gemeinsam mit dem Kasseler Pu blizisten Marcus C. Leitschuh hat sie jetzt ein Buch zum Synodalen Weg herausgegeben. Gute Gründe also, bei ihr nachzufragen und ihr zunächst dieselbe Frage wie Prof. Bucher zu stellen. 

Frau Labudda, wozu braucht die Kirche geweihte Priester?

Prof. Bucher sagt ja im Interview mit Ihnen, das Amtspriestertum sei für ihn eine wirkliche Chance, weil es eine personale Institutionalisierung sei. Ich glaube allerdings, es ist auch eine Chance, dass wir nicht mehr so viele geweihte Priester haben, weil uns so das allgemeine Priestertum wieder bewusster wird. Die Situation könnte den Leuten zurufen: „Entdecke den Priester, die Priesterin in dir“ und uns helfen, das Priestersein, priesterliches Leben gemeinsam zu verstehen. Das Amtspriestertum braucht man, um die Hierarchie und die Struktur unserer Kirche zu stärken. Aus Sicht der Pastoral gesehen, werden Priester zunehmend zu Verwaltern und zu Sakramentshelikoptern. Beides kann nicht im Sinne des gemeinten Priestertums sein und es ist auch nicht im Sinne derjenigen, die es leben. Von daher ist es eine Chance, dass wir ganz neu darüber nachdenken können, was Priestersein oder priesterliches Existieren in unserer Kirche bedeutet und wa rum es notwendig ist.

Aber am Amtspriester hängen doch z. B. die Sakramente. Deswegen braucht die Kirche ihn. 

Ja, das ist ja genau das Problem: Wir spüren, dass wir mit dem bisherigen Bild vom Priester nicht weiterkommen. Erstens gibt es immer weniger Priester, zweitens haben wir auch keine Idee dazu, wie wir das Priestertum in seiner heutigen Form bewerben könnten. Wir kommen also gar nicht umhin, neue Wege zu gehen. Das sehe ich zwar positiv, aber das Problem ist: Egal, an welcher Ecke man zieht, das gesamte Konstrukt Kirche gerät ins Wanken. Die Sakramentalität der Kirche fußt auf sieben Sakramenten, was, wenn eins rausfällt – oder die Leute es nicht mehr verstehen? Das gilt ja auch für andere Sakramente. Die Lösung kann nicht sein, es einfach besser zu erklären. 

Sondern?

Wir müssen neu durchbuchstabieren, was es bedeutet und zwar vom Ursprung her, nicht von der Form, wie es gelebt wird. Und da hängt am sakramentalen Amtspriestertum der ganze Rattenschwanz des Missbrauchs. Institutionelle Bedingungen ermöglichen Missbrauch und dazu gehört die ungute Verquickung von Weihe und Macht, die zu einer sakralen Erhöhung der willkürlichen Möglichkeiten eines Priesters führt und es gehört dazu, was die MHG- Studie „männerbündische Strukturen“ nennt. Im Dom- Interview sagt Prof. Bucher, dass die Abschaffung des Zölibats helfen würde, männerbündische Strukturen zu durchbrechen. Da möchte ich ihm widersprechen. Das allein hilft nicht. Männerbündische Strukturen hängen an der Macht, nicht am Zölibat bzw. an der Lebensform.

Aber immerhin hätten die Priester dann im Alltag Frauen in ihrer Umgebung.

Haben sie das heute nicht? Sie haben doch Kolleginnen: Gemeindereferentinnen, Pastoralreferentinnen, die Sekretärinnen, Mitarbeiterinnen in der Verwaltung, die Vorgesetze im Generalvikariat. Man muss natürlich darüber nachdenken, wie man das weibliche Gesicht unserer Kirche wahrnehmbarer macht und die Priester aus ihrer Sonderrolle herausholt. Nebenbei: Ich bin nicht dafür, dass der Pflichtzölibat weiter beibehalten wird. Das ist eine historisch gewachsene Lebensform, die vom Ursprung her nicht unbedingt zum Priestertum dazugehört. Das zeigen uns die Ostkirchen und auch die Anfänge unserer Gemeindestrukturen. 

Sie hatten eben gesagt, dass es keine Idee gäbe, das heutige Priestertum zu bewerben. Wie sehen Sie denn die Forderungen etwa von „Maria 2.0“ oder der Frauenverbände, Frauen zum Amt zuzulassen? Das ist doch eine Idee, oder?

Aus Gleichberechtigungsgründen unterstütze ich diese Forderung. Es ist ein Drama, dass unsere Kirche dem weiblichen Gesicht zu wenig Raum gibt und dass das Amtspriestertum die männerzentrierte Struktur aufrechterhält. Das wird sich irgendwann überleben, wenn die Prozesse so weiterlaufen. Bei immer weniger Priestern wird es nicht überall einen leitenden Pfarrer geben. Da müssen wir uns sowieso über andere Leitungsmodelle unterhalten. Aber solange Leitung und Priesteramt zusammenhängen, müssen wir darüber reden, dass der Ausschluss von Frauen ein Manko für die Kirche ist. Ein Beispiel: Die Sprecherin der Ordensobernkonferenz, Sr. Katharina Kluitmann, fragt derzeit bei verschiedenen Gelegenheiten Männer, ob es für sie vorstellbar sei, ein Leben lang bei einer Frau zu beichten. Viele reagieren irritiert. Aber bei Frauen wird vorausgesetzt, dass sie bei einem Mann beichten. 

Sie sind ja in dem Forum II „Priesterliche Existenz heute“. Geht es da um eine Haltung, also ein priesterliches Leben, oder um eine Gruppe in der Kirche, nämlich die Priester?

Es geht um all das, was wir gerade gesprochen haben. Zum einen geht es um die Gruppe der real existierenden Priester. Da stellt sich durchaus die Frage, welche Lebensform kann man finden, die nicht unweigerlich zur Vereinsamung führt, wenn das Pflichtzölibat erhalten bleiben sollte. Dann muss man auch überlegen: Wie kommt man zu neuen Priestern? Wie wird die Berufung unterstützt, wie die Ausbildung gestaltet? Es geht auch um den Zölibat und die Berufungszulassung, also wem darf man die Berufung zugestehen und wem nicht? Es geht um die Sakramentalität der Kirche, wie kann man sie erfahrbar machen? Und es geht um die Frage der Macht, um Personal- und Pastoralkonzepte. All das wird besprochen angesichts des jetzt vorgefundenen Status quo. Weiterhin muss man da rüber nachdenken, in welchem Verhältnis das Priestertum aller Gläubigen zum Amtspriestertum steht. Denn mit priesterlicher Existenz ist zwar zum einen die Existenz der Priester gemeint, aber eben auch die Existenz jedes getauften und gefirmten Christen. Was bedeutet es, dass wir alle zu Priestern gesalbt sind? Das muss man durchbuchstabieren. Ich weiß aber nicht, ob dazu die Kraft des Synodalen Weges reicht, angesichts der begrenzten Zeit, die wir haben.

Wie ist denn die Stimmung in dem Forum?

Arbeitsam. Anders als in den anderen Foren gibt es bei uns keine großen Konfliktpunkte. Es gibt Dissens in manchen Fragen, aber wir haben eine gute Gesprächskultur, die versucht, mit hoher Wertschätzung miteinander umzugehen. Das führt allerdings auch dazu, dass wir bei bestimmten Fragen verharren, zu denen wir noch keine Antworten haben. Dazu müssten wir erst ins Streiten kommen und da sind wir noch nicht. Ich weiß auch nicht, ob wir dahin kommen, weil wir doch sehr behutsam miteinander umgehen. 

Wieso das?

Das hat mit der Zusammensetzung zu tun. Im Forum sind 34 Personen, davon 9 Bischöfe und noch weitere Priester, insgesamt 19 zölibatär lebende Menschen, also über die Hälfte. Jede Kritik kann zu persönlichen Verletzungen führen und da das Menschen sind, mit denen man sich gut verstehen will – es sind ja alles Mitglieder unserer Kirche und alle auf diesem gemeinsamen Weg –, versuchen wir eben, sehr wertschätzend und behutsam miteinander zu sein. 

Wie sind Sie in das Forum gekommen, Sie sind ja keine Priesterin?

Ich bin Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken, bin Gemeindereferentin und in der Ausbildung tätig. Ich habe mich wissenschaftlich mit der Weiterentwicklung aller pastoralen Berufe beschäftigt. Durch diese verschiedenen Verknüpfungspunkte bin ich in das Forum berufen worden. Zunächst fand ich es auch ungewöhnlich, als Vertreterin eines Laienberufes dort mitzuarbeiten, aber es ist eine gute Möglichkeit, den Blick von den Priestern auf die Bedürfnisse des gesamten pastoralen Personals zu richten. Denn man muss ja gucken: Wie können wir es Menschen ermöglichen, ihren Glauben in einer zunehmend säkularisierten Gesellschaft zu leben? Und welche professionell tätigen Menschen braucht es, um diese Taufberufung zu heben und zu begleiten? Nachrangig kommt dann die Frage: Was muss ein geweihter Priester tun, was hauptberufliche Laien oder braucht es vielleicht einen Beruf, den wir im Moment noch gar nicht sehen?

Wären Sie selbst gern Priesterin?

In meiner Jugend habe ich gedacht: Geht nicht, ist nicht. Später habe ich mir die Frage mal gestellt, aber nie ernsthaft. Ich bin mit meiner Rolle als Gemeindereferentin sehr zufrieden, ich habe überhaupt keine Ambitionen, irgendeine Weihe zu empfangen. Für die Ausübung meines Berufes sehe ich darin keinen wirklichen Mehrwert.

Vielleicht könnten Sie die Krankensalbung spenden, das könnte doch hilfreich sein, wenn Sie jemanden lange begleitet haben. 

Es ist ein Drama, dass alle Sakramente am Priester hängen. Wenn es weniger Priester gibt, kann man auch weniger Sakramente empfangen, dabei ist das Heilsame darin so nötig. In manchen Regionen unseres Bistums ist gelegentlich keine Krankensalbung mehr zu bekommen, weil die Wege zu weit sind. Bis der Priester da ist, ist der Kranke schon verstorben. Nun halte ich viel davon, Sakramente zu spenden, aber ob ich das jetzt sein muss, das glaube ich nicht. Doch als Kirche müssen wir uns entscheiden: Wenn wir weiterhin Sakramente wollen, müssen wir etwas ändern. Aber die Lösung haben wir alle nicht, wir sind auf einem Weg, auf dem Synodalen Weg. Und dann ist die Kirche natürlich viel größer als die Gruppe der Synodalen. Die Überlegungen des Synodalen Weges speisen sich ja aus den Erfahrungen der Menschen vor Ort, und dort müssen sich auch die Beschlüsse bewähren. 

Ihr Buch trägt den Titel „Letzte Chance?“. Diese Formulierung wird ja oft im Zusammenhang mit dem Synodalen Weg verwendet. Ist das nicht ein bisschen dramatisch?

Bei uns steht ja ein Fragezeichen dahinter. Aber manche sagen, es sei schon zu spät für die letzte Chance, andere sagen, es sei nicht die letzte Chance, weil doch immer noch der Heilige Geist im Spiel sei. Irgendwo dazwischen stimmt es wohl. Aber es ist vielleicht die letzte Chance für eine verfasste Kirche, wie wir sie jetzt kennen. Es ist ganz sicher nicht die letzte Chance für Menschen, ihren Glauben zu leben, die Frage ist aber dann, wo und wie sie es für sich tun. 

Wann ist aus Ihrer Sicht der Synodale Weg ein Erfolg?

Einen Erfolg sehe ich jetzt schon: Man kann Dinge aussprechen. Vieles, was ich Ihnen hier gesagt habe, hätte ich mich vor ein paar Jahren noch nicht getraut zu sagen, weil ich als Mitarbeiterin der Kirche mit Konsequenzen hätte rechnen müssen. Das kann immer noch sein, wenn ich mich dezidiert gegen das Lehramt stellen würde, aber es ist möglich, die Dinge auszusprechen, die Leute im Alltag sowieso formulieren. Einen weiteren Erfolg würde ich sehen, wenn es in allen vier Foren gelingt, Optionen zu eröffnen, die von den Strukturen wegführen, die den Missbrauch ermöglicht haben. Also konkret: die unglückliche Kumulation von Macht aufzubrechen, die sakrale Überhöhung des Priesteramtes zu meiden und es vielleicht auch wieder dahinzubringen, was mit Priesteramt des Dienstes, wie es im Konzil heißt, gemeint ist; Frauen mehr Raum zu geben und auf eine nicht verletzende oder krank machende Weise über Sexualität zu sprechen. Das Ende des Synodalen Weges muss übrigens nicht das Ende des Wandels sein, wird es auch nicht sein. 

Gerade in der Frauenfrage sind die Erwartungen doch so hoch, da kann der Weg ja nur scheitern. 

Es kommt darauf an, wie man Scheitern definiert. Wenn ich sage, der Synodale Weg ist nicht das Ende des Wandels, dann meine ich, er könnte auch der Anfang von etwas sein, nämlich dass Strukturen entstehen, in denen man diese Fragen weiter beraten kann. Wir werden sicher nicht alle Fragen so beantworten, wie wir es uns wünschen. Da muss man nüchtern sein. In der Frauenfrage könnte man erst mal systemisch arbeiten. Da, wo Frauen in Entscheidungskompetenzen kommen, verändert sich Kirche schon jetzt. In Fragen der Gleichberechtigung ist der Druck, den wir in Deutschland verspüren, zwar nicht in der ganzen Weltkirche so groß, wenn auch in mehr Ländern, als man glaubt. Gleichberechtigung ist doch keine Maximalforderung! Mit einem auf die nächsten Ebenen gehobenem Votum könnte man ein Zeichen der Ermutigung setzen. Es ist schon ein Gewinn, diesen Druck zu formulieren und auf den entsprechenden Ebenen anzusprechen. Da würde ich auch nicht von Scheitern sprechen. 

Viele verlieren inzwischen die Geduld, wir sind in einer Situation, in der nicht mehr die Desinteressierten, sondern gerade die Interessierten die Kirche verlassen. 

Das ist wirklich ein Drama. Der Druck kommt inzwischen aus der Mitte unserer Gemeinden von den ganz, ganz engagierten Menschen, besonders von den Frauen. Wenn ich sage: Man muss nüchtern sein, entspricht das überhaupt nicht meiner Gefühlslage. Ich gucke auf die Generation meiner 13-jährigen Tochter. Die wird nicht bereit sein, in einer Kirche mitzutun, in der Frauen nicht den gleichen Stand haben wie Männer. In unserem Buch haben wir ja auch junge Synodale zu Wort kommen lassen. Bei denen ist die Verzweiflung schon ziemlich groß, weil sie merken, sie kommen in eine verfasste Kirche mit einer ganz anderen Sprache und Weltsicht. Das zusammenzubringen ist Aufgabe des Synodalen Weges, aber ich weiß nicht, ob es schnell genug geht oder ob wir die nächste Generation verlieren werden. 

Warum sind Sie noch nicht aus der Kirche ausgetreten?

Na, ich kann ja gar nicht austreten, ich bin doch angestellt … Aber im Ernst: Der Frust wird bei mir auch größer, aber die Nüchternheit überwiegt. Ich bin schon vor 25 Jahren mit dem Denken des „Trotzdem“ in den Dienst eingestiegen. Mir liegt nach wie vor zu viel an der Botschaft des Glaubens. Der Rahmen, in dem sie verkündet wird, ist nicht das Entscheidende. Der ist wandelbar und ich erlebe die Kirche im Moment durchaus in einer Aufbruchstimmung. Das ist natürlich eine interne Sicht, aber die macht mir Hoffnung. Ich sehe zwar, wie fragil das alles ist und wie stark die Beharrungskräfte unserer Institution sind und wie spürbar die patriarchale Macht ist. In der Kirche ist es ja üblich, in Jahrhunderten zu denken und in Jahrzehnten zu gehen. Ich wünschte mir schon, dass wir jetzt doch mal in Jahresschritte kämen.

Zur Person

Michaela Labudda ist Wissenschaftliche Referentin an der Katholischen Hochschule NRW und Gemeindereferentin in Unna. Sie ist Vorsitzende des Bundesverbandes der Gemeindereferent/-innen Deutschlands e. V., Mitglied der Vollversammlung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, der Synodalversammlung und im Forum II „Priesterliche Existenz heute“.

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Buchhinweis

Pünktlich zum digitalen Zwischenschritt am ersten Februarwochenende ist das Buch erschienen. Jetzt bestellen unter: https://www.bonifatius-verlag.de/artikel/synodaler-weg-letzte-chance

Michaela Labudda betont: „Uns als Herausgebenden ist wichtig, den Weg vor etwaigen Beschlüssen transparenter werden zu lassen.“ Die mediale Wahrnehmung, dass sich in der Kirche und somit auch auf dem Synodalen Weg zwei große Blöcke gegenüberstehen, sei falsch. In Wahrheit seien die Diskussionen vielfältiger. Das Buch bietet Basiswissen und Gelegenheit zum Mitreden. Ganz aktiv wird der Dialog zu den Themen des Buches unter www.facebook.com/synodalerwegletztechance angeregt.

Michaela Labudda / Marcus Leitschuh (Hg.): Synodaler Weg– letzte Chance? Bonifatius-Verlag 2021. Mit Beiträgen von Erzbischof Hans-Josef Becker, Finja Weber, Lukas Färber, Bernd Mönkebüscher, Josef Holtkotte, Kardinal Reinhard Marx, Agnes Wuckelt, Thomas Söding, Lisa Kötter, Wolfgang Picken, Sr.Katharina Kluthmann u.a.

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