„Wie zerbrechlich alles ist…“

Ein Gespräch mit dem Dortmunder Bibelwissenschaftler Egbert Ballhorn

„Wenn man ein neugeborenes Kind auf dem Arm hat und diese unglaublich kleinen Finger und Füßchen sieht, dann weiß man, wie kostbar so ein Leben ist.“ Foto: clipdealer
veröffentlicht am 21.12.2020
Lesezeit: ungefähr 13 Minuten

Die biblischen Texte, die vor und zu Weihnachten in den Gottesdiensten verkündet werden, sind voller Verheißungen einer besseren Welt. Nun ist man eh in den Tagen vor dem Fest tendenziell ziemlich angefasst, aber in diesem Jahr, nun ja … Wie schon im Frühjahr haben wir bei Prof. Egbert Ballhorn nachgefragt, ob und wie uns die Bibel weiterhelfen kann.

Herr Prof. Ballhorn, im Lukas evangelium heißt es: „Heute ist euch der Retter geboren.“ Wann ist „heute“?

Das lukanische Heute ist immer auch das Heute derjenigen, denen diese Texte verkündet werden. Dieses Heute des Lukas rutscht also nie in ein Damals hinein, es geht immer um die Aktualität des Heils: Das gilt für euch, die ihr das heute hört, jetzt: „Heute wirst du mit mir im Paradies sein. – Heute muss ich bei dir zu Gast sein.“ Das ereignet sich in dem Augenblick, in dem das Evangelium verlesen wird. Das hat übrigens eine Vorgeschichte im Buch Deuteronomium, dort sagt Mose: „Wir alle, die wir heute vor Gott stehen, mit uns schließt Gott seinen Bund.“ (Dtn 5,3). Und damit ist ganz klar jede Generation gemeint, die von diesem Text angesprochen ist. 

Für uns steht das Heute jeweils ganz im Zeichen der neuesten Infektionszahlen. 

Ja, es ist sehr anstrengend, die Dinge zusammenzubringen; ich denke gerade über die Frage nach: Was bedeutet eigentlich das Wort Retter? Auch ich warte auf den erlösenden Impfstoff, weil ich mir davon sehr viel für unsere Gesellschaft erhoffe. Aber wenn das Evangelium den Erlöser verspricht, ist das eine andere Kategorie. Eine Studentin hat mir dieser Tage dazu das entscheidende Wort gesagt. Sie sprach davon, dass gemäß der Montessoripädagogik immer etwas zum Lehrmaterial gehört, das zerbrechlich ist. Dieses Stichwort stellt für mich die Verbindung zwischen der Weihnachtserzählung und dem Heute her. In diesem Jahr habe ich besonders gelernt, wie zerbrechlich alles ist: mein Leben, meine Alltagsroutinen, unsere Gesellschaft, die Weltpolitik – und natürlich wir Menschen insgesamt. Die Gottesbotschaft zu Weihnachten ist eben nicht die Unzerstörbarkeit, sondern dass er in Gestalt eines Kindes Mensch wird, also in unsere Zerbrechlichkeit hineinsteigt, sich selbst zerbrechlich macht. Wenn man ein neugeborenes Kind auf dem Arm hat und diese unglaublich kleinen Finger und Füßchen sieht und man Angst hat, dass es aufhören könnte zu atmen, dann weiß man, wie kostbar so ein Leben ist. Dass Gott in diese Zerbrechlichkeit hineinsteigt, ist eine Perspektive, die man allerdings aushalten muss. Er nimmt nicht einfach unsere Sorgen weg, wie wir das gern hätten, aber er verändert die Welt. 

Was können wir in diesem Jahr an Weihnachten feiern?

Dass Gott da ist. Dass er jeden Weg mitgeht, auch Wege in die Vereinsamung, in diesem Jahr noch stärker als sonst. Jesus wurde in Armut und in eine improvisierte Welt hineingeboren – so kann man die Erzählung von der Herbergssuche und der Geburtshöhle ja deuten – in eine Übergangswelt, in der gerade mal ein Platz frei war. Das ist doch auch eine Botschaft: Die Rettung ereignet sich unscheinbar und an Übergangsorten und unspektakulär; trotzdem wird die Welt dadurch eine andere. Vielleicht wird dieses Jahr ein ehrlicheres Weihnachtsfest als sonst.

Was meinen Sie mit ehrlichem Weihnachtsfest?

Für mich gibt es drei Weihnachten. Es gibt das weltliche, das kommerzielle Weihnachten. Das fällt aus, da fehlt mir fast nichts. Allerdings trauere ich mit Freunden, die Geschäftsleute sind und für die das einen hohen Preis hat. Das zweite Weihnachten ist das soziale, das Treffen mit Freunden und Familie, das ich sehr genieße, aber das wird in diesem Jahr sehr reduziert sein. Und das dritte ist das liturgische. Das ist von den Texten her ein sehr nüchternes Weihnachten, daran habe ich mich immer erfreut, auch wenn das Brauchtum die Kirchen mit Bäumen und großen Krippenlandschaften schmückt. Die Botschaft ist: Erschienen ist die Güte Gottes. Das Wort ist Fleisch geworden. So steht es in den Lesungen von Weihnachten. Das sind abstrakte Begriffe, die aber von der Verwandlung, von der Veränderung der Welt sprechen. Daran kann ich mich festhalten und darauf vertraue ich. 

Veränderungen sind aber im Augenblick eine Bedrohung. Neben der Pandemie, die immer bedrohlicher wird, lauert auch noch der Klimawandel als die ganz große Katastrophe. 

Ja, ich mache mir Sorgen! Die Frage, was diese Corona- Zeit heißt, begleitet mich. Eine menschliche Lehre ist für mich: Was haben wir uns als Gesellschaft nicht alles zugetraut! Nun merken wir, wo unsere Fähigkeiten an Grenzen stoßen, die wir nie geahnt hätten. Das ist keine schöne Erfahrung. Zum Menschsein gehört es aber dazu, diese eigenen Grenzen zu sehen und zu akzeptieren. In den letzten Jahrzehnten haben wir als westliche Wohlstandsgesellschaft den Gedanken für selbstverständlich gehalten: Uns geht es gut, und den anderen geht es nicht so gut. Zu erkennen, dass unser Zustand kein verdienter, kein dauerhafter und kein einfach so machbarer ist, halte ich für ganz wichtig. Was wir auch lernen: Das Leben ist ein Geschenk. Wenn ich an die beatmeten Menschen denke, wie mühsam sie nach Luft schnappen müssen, dann heißt das für mich: Jeder Atemzug ist ein Geschenk Gottes, und kein einziger, auch wenn ich Tausende davon am Tag mache, ist eine Selbstverständlichkeit. 

Die Erfurter Dogmatikerin Julia Knop hat als eine Erfahrung aus der Pandemie formuliert: „Mit Gott lebt und denkt es sich nicht unbedingt einfacher.“ Wenn das so ist, wozu brauche ich dann Gott überhaupt?

Zu sagen, ich brauche Gott, ist schon eine Verzweckung Gottes, eine Indienstnahme. Von meinem Glauben her stellt sich diese Frage gar nicht. Es ist eher umgekehrt: Gott braucht uns und nimmt uns in den Dienst. Ich habe mir diesen Gott nicht ausgesucht; er ist eine Wirklichkeit meines Lebens, über die ich nicht verfüge, die aber mein Leben trägt. Daraus etwas zu machen, das ich brauche, hieße, den Glauben zu einem vordergründigen Wohlgefühl zu machen. Das aber ist nicht das Ziel von Glaube, von Taufe und Berufung.

Aber zu irgendwas muss der Glaube doch gut sein!

Der Glaube ist zu etwas gut, weil Gott gut ist. So würde ich es sagen. Gott holt uns in seine Nähe, das ist sein Geschenk, das ist das Gute. Und sein Geschenk ist Leben, das stärker ist als der Tod. Das spüre ich. Das feiern wir – wenn wir Glück haben – im Gottesdienst. Darauf hin und davon lebe ich. Das geht über eine Lebenshilfe im Alltag hinaus. 

In den biblischen Texten vor und an Weihnachten geht es oft um den Trost. Wie können die Menschen den Trost erfahren, die ihn gerade besonders brauchen: die Einsamen, die Kranken und Sterbenden und die Trauernden?

Die Botschaft des Lukasevangeliums ist: Gott sendet seine Boten, die sie verkünden. Es kommt nicht darauf an, welche Gestalt diese Boten haben. Ich glaube, dass Gott diese Botschaft losschickt an viele Orte und dass viele Menschen sich von der Botschaft mitnehmen lassen und selbst zu solchen Botinnen und Boten werden. Da bekomme ich viele Formen mit. Eine Freundin beendete neulich ein Telefongespräch, weil sie noch so viele Weihnachtsgrußkarten für ältere Gemeindemitglieder schreiben wollte. Viele Menschen machen sich gute Gedanken, wie etwas ankommt. 

Der Gott des Trostes ist also noch glaubwürdig?

Für andere kann ich nicht sprechen, aber für mich ja!

Wird dieser Gott nach Ihrem Eindruck noch nachgefragt?

Dass die Menschen sich immer weniger die Gottesfrage stellen, ist eine Tendenz, die wir schon länger beobachten, unabhängig von Corona. 

Hatten es die Menschen früher, als man noch nicht so viele Zusammenhänge oder Ursachen für Krankheiten und Katastrophen kannte, womöglich leichter zu glauben?

Das glaube ich überhaupt nicht. Jede Zeit hat ihre Wissenschaft und ihre Form der Erkenntnis gehabt und musste die Dinge zusammenbringen. Aber ich stelle mir eine andere Frage: Wie gläubig sind wir als Kirche, als kirchliche Institution? Ist die Gottesfrage nur bei denen erkaltet, die sich dezidiert als kirchenfern definieren, oder vielleicht mancherorts nicht auch im Kontext kirchlicher Verkündigung matt geworden? Glüht sie noch, ist sie noch gefährlich, oder ist sie längst zu einem Alltagserzählmodus geworden? Die Frage beschäftigt mich sehr stark!

Oh, was meinen Sie mit „gefährlich“?

Wenn ich die Bibel lese, allein oder mit Studierenden, dann entwickeln die Texte ein Eigenleben, sie stellen Rückfragen, sie vertauschen Perspektiven, und ich habe sie nicht mehr in der Hand. Ich beherrsche diese Texte nicht; aber in der kirchlichen Alltagsroutine wird mitunter der Eindruck erweckt, diese Texte und diese Botschaft seien leichthin handhabbar. Aus meiner Sicht wäre es aber den Texten gegenüber angemessener, sich überraschen zu lassen, manchmal sprachlos dazustehen oder nicht weiterzukönnen, weil man gar nicht zu reagieren weiß.

Woran machen Sie diesen Eindruck fest, in der Kirche habe man die Texte im Griff?

Wir haben so viele Routinen entwickelt, auch gute Routinen, aber wo lassen wir die unterbrechen? Seit ich das berühmte Wort von Johann Baptist Metz im Studium kennengelernt habe, geht es mir nach: „Kürzeste Definition von Religion: Unterbrechung.“ Das ist eine schräge Definition von Religion, die mir aber viel aufschließt. Sind wir als kirchlicher Betrieb, zu dem ich mich ja auch irgendwie zähle, bereit, uns unterbrechen zu lassen – oder bemühen wir uns an manchen Stellen um ständiges Weitermachen, wo ein Innehalten vielleicht angemessener wäre? Diese Corona- Zeit ist für uns ein großes Exerzitium, uns auch im Kirchesein unterbrechen zu lassen, ohne dass wir wissen, wie es danach weitergeht. 

Wir erleben ja schon, dass viele, die seit Jahrzehnten treue Kirchgänger waren, sonntags nicht mehr kommen und gar nichts vermissen. 

Das könnte ein Hinweis darauf sein, dass vieles in der Kirche zu sehr in eine eingeübte Alltagsform übergegangen ist und seine Lebendigkeit mitunter nicht mehr erweist. Wenn die Routine dann unterbrochen ist, merkt man, dass manches gar nicht so tragfähig war, wie man es selbst gedacht hatte. Die Praxis der Gottesdienstfeier ist müde geworden. Oft machen Gottesdienste gar nicht mehr satt.

Ist womöglich das Evangelium an sich nicht mehr anschlussfähig an unsere Zeit?

Das Wort Gottes ist immer aktuell und überraschend! Es liegt an uns, es so oft zu lesen und wieder zu lesen, dass wir seinen Anspruch und seine Ansprache auch verspüren. Das erlebe ich im Umgang mit diesen Texten: Wenn man ihnen Raum gibt, fangen sie an zu sprechen und ihre Verwandlungskraft zu zeigen.

Sie haben selbst in Dortmund ein liturgisches Format eingeführt, in dem Sie genau das machen. Wie sind Ihre Erfahrungen?

Ich lebe dafür! Von Monat zu Monat lebe ich auf diese Termine hin. Wir machen ja nichts Besonderes, sondern lesen und wiederholen die biblische Lesung, zwischendurch ist nur Stille, aber ich genieße es, inmitten einer kleinen, hörenden Gemeinde zu sitzen, die das Wort schlicht in sich nachklingen lässt. Das ist für mich eine ganz bescheidene, aber entscheidende Weise, Kirche zu erfahren. 

Das Weihnachtsevangelium des Lukas gehört zu den bekanntesten Texten der Welt. Er umfasst nur ein paar Verse. Haben Sie eine Idee, warum er so fasziniert?

Lukas ist ein glänzender Erzähler und er kann verschiedene Welten zusammenbinden. Er arbeitet mit Bildern: mit Licht und Finsternis, mit Armut und Fülle. Mit Erwartungen, mit Unerwartetem und mit übertroffenen Erwartungen. Er arbeitet mit neuen Wegen, mit Menschen, die sich bewegen lassen und die anfangen, selber eine Sprache zu finden. Menschen erfahren etwas und sprechen es in eigenen Worten aus. Das sind zu Weihnachten die Hirten, das ist Maria. Da geht etwas los und wird ins Erzählen und ins Sprechen übertragen. Diese Kette geht durch das Lesen und Verkünden der Weihnachtsgeschichte bis in die Gegenwart hinein. Und am Ende erzählen die Hirten ja gar nicht, was sie gesehen haben, sondern das, was ihnen gesagt worden ist. Verkündet worden ist ihnen, der Retter sei geboren, aber sie sehen noch gar keinen Retter, sie sehen ein Kind – ein Gegenbild zum Retter. Aber das bringen sie zusammen und sagen die Botschaft weiter. Die Botschaft ist das Starke, das vorerst Sichtbare ist nur das kleine Unterpfand, das haben die Hirten begriffen. Und so lebt etwas von dieser Rettungsbotschaft in ihnen, verlässt den Ort Betlehem und verbreitet sich. Am Ende des Lukasevangeliums in Emmaus geht es genauso: In dem Augenblick, in dem die Jünger die Worte Jesu verstanden haben, ist er bei ihnen und sie sehen ihn nicht und brauchen ihn auch gar nicht mehr zu sehen, weil er im Brotbrechen und im Wort, das sie in sich tragen, lebendig ist. Mehr geht nicht!

Das könnte eine schöne Erfahrung sein, die einem gerade an diesem Weihnachtsfest geschenkt wird. 

Ja, und da wird das Evangelium auch anschlussfähig. Das Erzählen und Sprechen hat doch einen ganz anderen Stellenwert bekommen. Wie viele Stunden sitzen wir am Telefon, am Smart phone, um mit anderen zu sprechen? So teilen wir uns mit, und da schließen sich die Evangelien mit ihrer Sprachbotschaft gut an. Einander erzählen, was man erfahren hat. Einander erzählen, wovon man lebt.

Wie werden Sie Weihnachten feiern?

Im Kreis der Familie und mit einer Besonderheit, die für mich als Laientheologe ein außerordentliches Ereignis ist: Ich werde erstmals einen Gemeindegottesdienst halten und darin das Wort Gottes auslegen. Auf eine Sache freue ich mich schon: Wir nehmen natürlich die Texte der Heiligen Nacht, die Verheißung des Jesaja und das Lukasevangelium, ich werde mir aber erlauben, die Reihenfolge zu tauschen, also mit dem Evangelium, das alle kennen, anfangen und dann die Jesaja- Lesung anzufügen. Damit kehrt sich die Perspektive um: Jesaja ist nicht die Vorgeschichte des Erlösers, sondern die Verheißung, auf die hin wir Weihnachten feiern. Dann wird dieses Kind in den Horizont der Herrschaft Gottes gestellt, in das Ende der Kriege und der Gewalttätigkeiten und der Verwandlung der Welt. Und dann kann man leichter und besser verstehen, worum es geht. Weihnachten ist nicht der Zielpunkt einer langen Erwartung (wie aktuell!), sondern der Anfang einer neuen Welt.

Gibt es ein Weihnachtslied, das Sie in diesem Jahr besonders gern singen?

Ja, „Ich steh an deiner Krippe hier“. Es hat die Strophe „Ich lag in tiefster Todesnacht“, die mir wirklich zu Herzen geht. Denn dass unser Leben und das der Menschen, die wir lieben, gefährdet ist, ist eben auch eine Botschaft von Weihnachten. Die Liturgie weiß das schon seit Langem. Gerade das Stephanusfest drückt das aus. Diese Todesgefahr wird von Gott getragen und mündet in das Leben. Da sind wir ganz weg von einem idyllischen Weihnachten, sondern so wird das Fest zu einem tiefen und existenziellen Bekenntnis. Es zeigt uns, was unser Leben ist, worauf es ankommt und worauf es an manchen Stellen überhaupt nicht ankommt. 

Und mit welchen Gedanken oder Erwartungen gehen Sie ins neue Jahr?

Am letzten Silvesterfest hätte ich mir nicht ausmalen können, wie dieses Jahr aussehen wird, in meinen kühnsten Träumen nicht. Doch ich schaue trotz aller Einschränkungen mit tiefer Dankbarkeit darauf zurück. Ich habe zwischenzeitlich große Sorgen gehabt, aber wie gut sind wir in Deutschland bislang durch diese krisenhaften Monate gekommen – dank vieler Menschen, die mitgemacht haben, dank einer Regierung, die sich Mühe gegeben hat. So blicke ich mit Dankbarkeit zurück und mit der Zuversicht, dass Gott auch das nächste Jahr in seinen Händen halten wird. 

Zur Person

Egbert Ballhorn, Jahrgang 1967, ist seit 2012 Professor für Exegese und Theologie des Alten Testamentes an der Technischen Universität Dortmund. Er war einer der Revisoren der Einheitsübersetzung der Bibel, die 2016 erschienen ist.

Seit 2019 ist er Vorsitzender des Katholischen Bibelwerkes e.V.

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