Frühe Hilfen – Guter Start ins Leben

Der SkF Hagen wurde doppelt ausgezeichnet

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Freuen sich über die Ehrung (v. l.): Marietta Wagner, SkF-Gesamtverein, Roswitha Bauer-Mehls (SkF-Kristall), Yvonne Knura (Frühe Hilfen), Dr. Ulrike Wiards (Vorsitzende) und Michael Gebauer (SkF-­Geschäftsführer).
veröffentlicht am 11.12.2015
Lesezeit: ungefähr 2 Minuten

Hagen. Gleich zwei Auszeichnungen gingen zum Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) nach Hagen. Der SkF Hagen erhielt die Auszeichnung „Frühe Hilfen – Guter Start ins Leben“, das Vorstandsmitglied und die frühere Vorsitzende des Fachverbandes, Roswitha Bauer-Mehls, das SkF-Kristall.

Roswitha Bauer-Mehls wurde ausgezeichnet für ihre besonderen Verdienste in der Vorstandsarbeit. So konnten durch ihre Unterstützung unter anderem weitere Hilfen für Kinder, Jugendliche, Frauen und Familien geschaffen werden, ohne zugleich den Blick auf das Zusammenwirken des Haupt- und Ehrenamtes zu verlieren.

Rund 40 Ehrenamtliche und 80 Hauptamtliche engagieren sich derzeit im Hagener SkF. Der Verband ist Teil der katholischen Kirche und der verbandlichen Caritas.

Im Rahmen des Herbstcafés erhielt der Hagener SkF aus den Händen von Marietta Wagner, SkFGesamtverein, die Auszeichnung „Frühe Hilfen – guter Start ins Leben“. Marietta Wagner würdigte die Hagener Angebote, „welche in besonderer Weise frühzeitig und niedrigschwellig jungen Menschen Unterstützung im Alltag und in der Erziehung bieten.“

„Dem Hagener Fachverband ist es ein Grundanliegen, Kindern einen guten Start ins Leben zu ermöglichen“, so der Geschäftsführer Michael Gebauer des Hagener Fachverbandes. „Wir haben deshalb ein Hilfepaket geschnürt, das von Beginn der Schwangerschaft, und wenn nötig, bis ins Schulalter der Kinder greift.“ Zu den Angeboten gehören die Schwangerenberatung, die ehrenamtlichen Projekte Familienpatenschaften und SchlauSCHmaus, die zusätzlichen Hebammensprechstunden, schulische Förderung durch ehrenamtliche Lehrer/-innen sowie Angebote in Familienzentren. Alle Angebote sind kostenfrei und können von allen Hagenern genutzt werden, unabhängig von ihrer Herkunft und Religionszugehörigkeit.

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