Wann hilft ein künstliches Kniegelenk?
Paderborn. Wenn das Gehen zur Qual wird und Knieschmerzen in Ruhe und unter Belastung die Mobilität immer weiter einschränken, ist häufig eine Kniegelenkarthrose Ursache dieser Beschwerden. In Deutschland leiden 30 bis 60 Prozent aller Menschen über 60 Jahren an der verschleißbedingten Abnutzung des Knorpels. Schränkt der Arthroseschmerz die Lebensqualität immer mehr ein und konservative Therapiemaßnahmen helfen nicht mehr, kann ein künstliches Kniegelenk ein schmerzfreies Leben ermöglichen. Wann ein künstliches Kniegelenk hilft, darüber informiert am 21. Januar PD Dr. Christoph Windisch, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, spezielle orthopädische Chirurgie und Sportmedizin im St. Johannisstift. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr im Besprechungsraum Haus II (Verwaltungsgebäude) des St. Johannisstifts. Eine Anmeldung für den Vortrag ist nicht erforderlich.