Mi07.10.2026

Wann hilft ein künstliches Hüftgelenk?

Paderborn. Wann hilft ein künstliches Hüftgelenk? Mit dieser Frage beschäftigt sich eine Infoveranstaltung für Patientinnen und Patienten am 7. Oktober im Christlichen Klinikum Paderborn – Betriebsstätte Krankenhaus St. Johannisstift. Zum Inhalt: Arthrose im Hüftgelenk betrifft viele Patienten: besonders im höheren Lebensalter. Wenn der Arthroseschmerz im Hüftgelenk die Lebensqualität immer mehr einschränkt, ist ein künstliches Hüftgelenk oft die einzige Möglichkeit, die ursprüngliche Mobilität und ein schmerzfreies Leben zurückzuerhalten. Wann ein künstliches Hüftgelenk hilft, darüber informiert am 7. Oktober PD Dr. Christoph Windisch, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, spezielle orthopädische Chirurgie und Sportmedizin im Christlichen Klinikum Paderborn. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr im Katharina Kuhlen Raum im Verwaltungsgebäude des Christlichen Klinikums Paderborn Betriebsstätte Krankenhaus St. Johannisstift. Eine Anmeldung für den Vortrag ist nicht erforderlich. „Schmerzen spüren die Betroffenen in der Regel zunächst beim Gehen, dann beim Treppensteigen, aber auch nach langem Sitzen oder Liegen, hinzu kommen eine eingeschränkte Beweglichkeit der Hüfte, Leistenschmerzen, die in den Oberschenkel ausstrahlen, schließlich Schmerzen in Ruhe und auch in der Nacht, vor allem beim Umlagern“, so Windisch.

 

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