Mi11.02.2026

Fortbildung: Kommunikation mit dementiell Erkrankten nach Naomi Feil

Warburg. Dementiell erkrankte Menschen leben sowohl in Pflegeeinrichtungen als auch zu Hause mit ihren Angehörigen. Im Verlauf der Erkrankung verändern sich Wahrnehmung und Ausdrucksfähigkeit, sodass gewohnte Kommunikationsregeln nach und nach an Bedeutung verlieren. Dies führt im Alltag häufig zu Missverständnissen, emotionalen Spannungen oder sogar Eskalationen. Die Fortbildung „Kommunikation mit dementiell Erkrankten nach Naomi Feil“ zeigt Wege auf, wie Verständigung und Nähe auch in solchen Situationen gelingen können. Die Methoden der Validation nach Naomi Feil bieten dabei eine wertvolle Grundlage, um demenzkranke Menschen über Sprache, Mimik, Gestik und nonverbale Signale zu erreichen. Ziel ist es, ihnen Wertschätzung, Akzeptanz und Sicherheit zu vermitteln und damit den letzten Lebensabschnitt in Vertrauen und Würde zu gestalten. Die Veranstaltung richtet sich an Pflegekräfte und Angehörige von dementiell erkrankten Menschen. Sie findet am Mittwoch, 11. Februar, im Bildungs-Institut für Pflegeberufe der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen, Bühlstraße 43, 34414 Warburg-Rimbeck, statt. Beginn ist um 9 Uhr, Ende um 15 Uhr. Die Kosten betragen 100 Euro. Geleitet wird die Fortbildung von Diplom-Pädagogin Silke Kaufmann und Pflegepädagogin Lara Roosen. Beide verfügen über langjährige Erfahrung in der Begleitung und Schulung von Fachkräften und Angehörigen im Bereich der Demenzpflege. Für weitere Informationen und Anmeldungen wenden Sie sich an Silke Kaufmann. Telefon: 05642 96530-10, E-Mail: kaufmann@propflege.org oder schauen Sie unter www.propflege.org/programm-2026.php

Lightbox-Element