Garantierte Qualität im Exerzitienhaus

Gütesiegel für das Haus Maria Immaculata

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Sie können stolz sein auf die Zertifizierung: die Mitarbeiter im Team von Haus Maria Immaculata. Foto: Wirth
veröffentlicht am 11.01.2017
Lesezeit: ungefähr 2 Minuten

Paderborn. 2016 haben die Schwestern der Christlichen Liebe in Paderborn ihr erneuertes Exerzitienhaus Maria Immaculata vorgestellt. Jetzt haben sie den Nachweis für die Qualität ihres Angebotes auch schriftlich. Nach einer erfolgreichen Zertifizierung erhielten sie das Gütesiegel.

Während eines Gottesdienstes im Mutterhaus der Schwestern der Christlichen Liebe in Paderborn hat Prälat Thomas Dornseifer, stellvertretender Generalvikar des Erzbistums Paderborn, Hausleiterin Schwester Ines Schmiegel die Zertifizierungsurkunde des „Gütesiegelverbundes Weiterbildung“ überreicht.

„Wir sind das erste Exerzitienhaus seit 1853 in Deutschland, das ein solches Zertifikat erhalten hat“, freut sich Schwester Ines Schmiegel. „Darüber freuen wir uns und darauf sind wir auch ein klein wenig stolz.“

Das Exerzitienhaus der Schwestern der Christlichen Liebe hat sich gründlich rund­erneuert und auf den Stand moderner Gästeunterbringung gebracht. Bereits im Februar 2016 war das renovierte Haus Maria Immaculata nach der Umbauphase in Betrieb gegangen.

Zeitgleich hatten die Schwestern mit dem Zertifizierungsprozess begonnen. Qualität zu sichern bedeutet, dem Anliegen der Ordensgründerin nach geistlicher Orientierung einen geeigneten Rahmen zu schaffen.

„Bei der Erfüllung unseres Auftrages in der Exerzitien- und Bildungsarbeit orientieren wir uns am Evangelium und wissen uns dabei dem Charisma unserer Gründerin Pauline von Mallinckrodt verpflichtet“, sagt Schwester Ines Schmiegel.

Die Zertifizierung stellt die Exerzitien- und Bildungsarbeit auf ein sicheres Fundament. „Das Qualitätssicherungsverfahren hilft, die Erwartungen unserer Gäste besser zu erfüllen und ihren Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten“, sagt Schwester Ines Schmiegel. „Das sichert die Zukunft unseres Hauses und die Arbeitsplätze unserer Mitarbeiterinnen.“

Der Zertifizierungsprozess habe zu klaren Arbeitsstrukturen und Arbeitsbereichen geführt. Dazu gehören Standards für Kursabrechnungen oder Referentengewinnung. Auch der Ablauf der Evaluation der Kurse – die nachträgliche Auswertung – ist jetzt verbindlich festgelegt.

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