Aller guten Dinge sind drei

Für Künstler ist die Dreifaltigkeit ein echtes Problem

kopie_von_21_18_dreigesicht
Ein „Dreigesicht“ eines anonymen Künstlers, auch ein Versuch, die Dreifaltigkeit darzustellen. Foto: picture-alliance
veröffentlicht am 20.05.2016
Lesezeit: ungefähr 3 Minuten

Was es mit der Dreifaltigkeit auf sich hat, ist nicht einfach zu erklären. Gott in drei Personen? Manchmal hat man das Gefühl, es verstanden zu haben, doch sobald man versucht, es in Worte zu fassen, entgleitet einem die Sache. Dabei kann man noch froh sein, dass man die Dreifaltigkeit nicht ins Bild bringen soll. Damit ist man nämlich der Häresie gefährlich nahe. Wenn man den dreieinen Gott darstellen will, sind doch schnell drei Figuren (also drei Götter?) zu sehen – was falsch wäre – oder eine Art Monster (so formulierte es Kardinal Bellarmin einmal), ein Wesen mit einem Leib und drei Köpfen. Die Einheit der Dreifaltigkeit ist das Problem – zumindest in der Kunst.

Weitere interessante Artikel auf DerDom.de
25.09.2020

 

 

 

 

Bewährung in der Krise

Martina Böger übernahm kurz vor der Corona-Pandemie den Staffelstab im Wiedenbrücker Burgkindergarten

weiterlesen
25.09.2020

 

 

 

 

Ja, was denn nun?

Vorschlag für Ihr persönliches Gebet

weiterlesen
25.09.2020

 

 

 

 

In 315-jähriger Tradition

Der wegen Corona verschobene Sendschotter Umgang wurde nachgeholt

weiterlesen