Aller guten Dinge sind drei

Für Künstler ist die Dreifaltigkeit ein echtes Problem

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Ein „Dreigesicht“ eines anonymen Künstlers, auch ein Versuch, die Dreifaltigkeit darzustellen. Foto: picture-alliance
veröffentlicht am 20.05.2016
Lesezeit: ungefähr 3 Minuten

Was es mit der Dreifaltigkeit auf sich hat, ist nicht einfach zu erklären. Gott in drei Personen? Manchmal hat man das Gefühl, es verstanden zu haben, doch sobald man versucht, es in Worte zu fassen, entgleitet einem die Sache. Dabei kann man noch froh sein, dass man die Dreifaltigkeit nicht ins Bild bringen soll. Damit ist man nämlich der Häresie gefährlich nahe. Wenn man den dreieinen Gott darstellen will, sind doch schnell drei Figuren (also drei Götter?) zu sehen – was falsch wäre – oder eine Art Monster (so formulierte es Kardinal Bellarmin einmal), ein Wesen mit einem Leib und drei Köpfen. Die Einheit der Dreifaltigkeit ist das Problem – zumindest in der Kunst.

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