Verantwortung tragen

Kolping-Entwicklungshilfe spendete 54 000 Euro

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Für seine langjährige Arbeit im Vorstand der Kolping-Entwicklungshilfe wurde Josef Gärtner vom Vorsitzenden Georg Rother geehrt.
veröffentlicht am 24.03.2016
Lesezeit: ungefähr 2 Minuten

Bielefeld. Der Verein „Kolping-­Entwicklungshilfe der Bezirke Bielefeld, Lippe, Minden“ ist seit 30 Jahren aktiv in der Partnerschaftsarbeit mit den Ländern Mittelamerikas. 2015, im Jahr des 30-jährigen Jubiläums, wurden 16 Projekte mit genau 54 175 Euro in den Partnerländern Mexiko, Costa Rica, Dominikanische Republik, Honduras und Nicaragua gefördert. Für das Jahr 2016 haben sich die Mitglieder nun vorgenommen, 32 000 Euro für die Projektförderung in diesen Ländern zu sammeln.

Über die Jahre hinweg hat der Verein mit fast 900 000 Euro in vielen Aktionen Aufbauprojekte und Entwicklungshilfe gefördert. Immer unter dem Motto: „Hilfe zur Selbsthilfe“.

Seit gut 18 Jahren war Josef Gärtner für die Kolpingsfamilie Minden im Vorstand dieses Vereins tätig. Immer zuverlässig und getragen von guten Ideen habe er dort über die Jahre hinweg die Arbeit des Vereins unterstützt, hieß es anlässlich seines Rücktritts von der Arbeit im Vorstand. Man kenne ihn auch in Minden als Botschafter für den Entwicklungshilfe e. V., insbesondere mit dem Verkauf von Eiskaffee auf allen Sommerfesten des Pastoralverbundes. Auch der alljährliche Verkauf von Bausteinen für die Verlosung sei in Minden fest mit seinem Namen verbunden. Bei der jüngsten Mitgliederversammlung in Bielefeld-­Schildesche würdigte der Vorsitzende Georg Rother ihn für seine Arbeit und beschrieb ihn als eifrigen Arbeiter im Weinberg Gottes. Auch die Kolpingsfamilie Minden dankte Josef Gärtner für seinen unermüdlichen Einsatz und seine stete Erinnerung an die Verpflichtung, an der einen Welt mitzubauen.

Die Kolpingsfamilie Minden ist auch in Zukunft im Vorstand des Entwicklungshilfe e. V. vertreten. Als Nachfolger wurde Heinrich Meier aus Hille von der Mitgliederversammlung berufen.

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