Nikolaus an Hamburger Fischauktionshalle entdeckt

Bonifatiuswerk freut sich über Präsenz des heiligen Nikolaus im Miniatur Wunderland Hamburg.

Der kleine Leo freut sich, dass der XXS-Nikolaus seinen Platz im Miniatur Wunderland Hamburg findet. Mit dabei (v.l.): Cheryl (Schülerin der St. Ansgar-Schule in Hamburg), Bonifatiuswerk-Generalsekretär Monsignore Georg Austen, Jan Elias (Schüler der St. Ansgar-Schule in Hamburg) und Juri Tetzlaff (KIKA-Moderator, Autor und Regisseur) (Foto: Theresa Meier)
Der kleine Leo freut sich, dass der XXS-Nikolaus seinen Platz im Miniatur Wunderland Hamburg findet. Mit dabei (v.l.): Cheryl (Schülerin der St. Ansgar-Schule in Hamburg), Bonifatiuswerk-Generalsekretär Monsignore Georg Austen, Jan Elias (Schüler der St. Ansgar-Schule in Hamburg) und Juri Tetzlaff (KIKA-Moderator, Autor und Regisseur) (Foto: Theresa Meier)
veröffentlicht am 06.12.2023
Lesezeit: ungefähr 2 Minuten

Bonifatiuswerk freut sich über Präsenz des heiligen Nikolaus im Miniatur Wunderland Hamburg.

Am Fischereihafen in Hamburg herrscht ein buntes Treiben. Die kleinen Verkaufsbuden laden zu frisch gefangenem Fisch ein. Vor der Fischauktionshalle fährt ein festlich geschmückter Zug mit Weihnachtsmännern und Weihnachtsbäumen ein. Nur ein paar Meter weiter genießen die Menschen am Geländer zur Elbe den Blick auf das Wasser. Dort steht auch der heilige Nikolaus, der unter anderem Patron der Seeleute ist. Diese Szenerie ist jetzt im Miniatur Wunderland Hamburg zu beobachten. Der Generalsekretär des Bonifatiuswerkes, Monsignore Georg Austen, durfte die kaum 2 cm große Nikolausfigur mit Mitra und Bischofsstab in der größten Modeleisenbahnanlage der Welt platzieren.  

„Es freut uns sehr, dass dort, wo man zwischen Ländern und Kontinenten wandern kann, wo Städte, Landschaften und die Gesellschaft in all ihrer Vielfältigkeit und Diversität wortwörtlich im kleinsten Detail abgebildet werden, auch der heilige Nikolausseinen Platz hat – mitten im Leben der Menschen. Der Bischof von Myra hat sich aus christlichem Glauben selbstlos für Andere eingesetzt und dort geholfen, wo Hilfe notwendig war. Er kann uns gerade in diesen schwierigen und bewegten Zeiten ein echt gutes Vorbild sein“, erklärt Austen. 

Initiative „Weihnachtsmannfreie Zone“

Das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken macht sich schon seit über zwanzig Jahren für den Heiligen stark und lädt dazu ein, den Nikolaustag zu feiern. Mit seiner Initiative „Weihnachtsmannfreie Zone“ möchte das Hilfswerk zur Bewusstseinsbildung beitragen, um auf die Unterschiede zwischen Weihnachtsmann und dem echten Nikolaus hinzuweisen. Der Heilige soll mit seinen Werten wie Gerechtigkeit und Hilfsbereitschaft wieder mehr gesellschaftliche Anerkennung erfahren.

Mit der dazugehörigen Aktion „Tat.Ort.Nikolaus: Gutes tun – kann jeder.“ werden engagierte Menschen ermutigt, selbst Gutes zu tun. Mit einer Förderung durch das Hilfswerk werden dieses Jahr rund um den Nikolaustag 76 Orte guter Taten in ganz Deutschland geschaffen. Davon fünfzehn allein in Hamburg und insgesamt achtzehn im ganzen Erzbistum Hamburg. 

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