Die Welt verbessern – 72-Stunden-­Aktion des BDKJ

Im Rahmen der 72-Stunden-­Aktion des ­BDKJ und seiner Verbände werden auch 2024 ­soziale Projekte von jungen Menschen umgesetzt.

Stoppi, das 72-Stunden-Aktions-­Maskottchen, und Rebecca Rediger (Projektreferentin der 72-Stunden-­Aktion beim BDKJ DV Paderborn) (Foto: Sarah Kaiser/BDKJ DV Paderborn)
Stoppi, das 72-Stunden-Aktions-­Maskottchen, und Rebecca Rediger (Projektreferentin der 72-Stunden-­Aktion beim BDKJ DV Paderborn) (Foto: Sarah Kaiser/BDKJ DV Paderborn)
veröffentlicht am 28.11.2023
Lesezeit: ungefähr 2 Minuten

Erzbistum. Im kommenden Jahr findet wieder die 72-Stunden-­Aktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (­BDKJ) und seiner Verbände statt. Im Rahmen der Sozialaktion geht es darum, Nachhaltigkeit zu fördern, das eigene Zuhause zu gestalten, Neues zu lernen, Gerechtigkeit zu schaffen und etwas zum Zusammenleben beizutragen. Drei Tage lang werden dabei vom 18. bis 21. ­April bundesweit unter dem Motto „Uns schickt der Himmel“ soziale Projekte umgesetzt. Die Aktion richtet sich an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. „Sie kann zu einer positiven Glaubenserfahrung für junge Menschen werden“, schreibt der ­BDKJ im Erzbistum Paderborn. Gleichzeitig könne sie durch die diakonische und missionarische Seite evangelisierend an den jeweiligen Orten wirken.

Die Schirmpatenschaft für die Aktion übernehmen Bundesjugendministerin Lisa Paus und Bischof Dr. Georg Bätzing. Paus zeigt sich dankbar: „Mit eurem Engagement stärkt ihr den ­Zusammenhalt unserer Gesellschaft und tragt dazu bei, unsere Welt ein Stück besser zu machen.“ Bischof Bätzing sieht die Aktion als „wertvolles Zeichen für eine solidarische Gesellschaft“.

„Do-­it“ und „Get-­it“

Die Aktionsgruppen können sich zwischen den Projektvarianten „Do-­it“ und „Get-­it“ entscheiden. Die „Do-it“-­Variante bietet sich an, wenn es bereits eine Idee gibt. Die konkretere Planung und Durchführung der Aktion im Aktionszeitraum liegt dann in der Hand der Aktionsgruppe. Bei der „Get-it“-­Variante wird das Projekt im Vorfeld vom regionalen Koordinierungskreis entwickelt. Die Gruppe erhält die Aufgabe erst mit dem Start zur 72-Stunden-­Aktion. Anregungen für Aktionsideen aus den Verbänden, Gemeinden und pastoralen Räumen vor Ort können an die jeweiligen Koordinierungskreise weitergegeben werden. In der Vergangenheit gab es z. B. ein neues Klettergerüst für den Kindergarten oder einen EU-Pop-up-­Store, welcher Workshops zur Europawahl anbot.

An der vergangenen 72-Stunden-­Aktion im Mai 2019 – der zweiten bundesweiten – haben über 160.000 Mitwirkende in 3.400 Gruppen teilgenommen.

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