Viel Zeit für gute Beratung

Bonifatius-Buchhandlung seit 30 Jahren in Dortmund am Propsteihof

kopie_von_ca_kopie_von_46_25_buchhandlung_gruppe_0001
In ihren Grußworten zum 30-jährigen Bestehen der Bonifatius-Buchhandlung in Dortmund lobten Rolf Pitsch (Geschäftsführer der Bonifatius GmbH), Tanja Olschewski (Leiterin der Bonifatius-Buchhandlung Dortmund), Bürgermeisterin Birgit Jörder, Michael Vogt (stellv. Stadtdechant) und Superintendentin Heike Proske vor allem das große Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihre Kunden. // Die konfessionelle Buchhandlung hat treue Kunden. Fotos: Maas
veröffentlicht am 14.11.2019
Lesezeit: ungefähr 2 Minuten

Dortmund/Paderborn. 1989 verließ die Regensbergsche Buchhandlung aus Münster die Dortmunder Innenstadt. „Damals war es der Kirche sehr wichtig, dass es hier wieder eine konfessionelle Buchhandlung gibt.“ Daran erinnerte der stellvertretende Stadtdechant Michael Vogt in den Räumen des Unternehmens, das die Lücke schloss. Denn die Bonifatius-­Buchhandlung feierte ihr 30-jähriges Bestehen in Dortmund.

Rolf Pitsch, Geschäftsführer der Bonifatius GmbH, betonte in seinen Grußworten: „Lasst uns die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter feiern!“ Ein ähnlicher Appell kam auch von der Dortmunder Bürgermeisterin Birgit Jörder. Denn wer hier arbeitet „tut etwas, was nicht mehr selbstverständlich ist“. Dass sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter viel Zeit für die Beratung der Kunden nehmen, „ist heute ungewöhnlich“, so Birgit Jörder.

Superintendentin Heike Pros­ke sieht das Geschäft als Gewinn für die Stadt. Der Name „Bonifatius“, der übersetzt etwa „Gutes tun“ bedeutet, sei eine Verpflichtung.Das Angebot selbst ist nicht katholisch begrenzt. Neben Kreuzen, Rosenkränzen oder Taufkerzen gibt es auch weltliche Werke sowie eine große Auswahl im Kinder- und Jugendbereich. Leserinnen und Leser, die an spiritueller Sinnsuche und religiösen Lebensmodellen interessiert sind, finden am Propsteihof ein gut aufgestelltes Sortiment.

Schließlich betonte der stellvertretende Stadtdechant Michael Vogt nicht ohne Stolz: „Mit einer konfessionellen Buchhandlung verfügt Dortmund über ein Angebot, das sogar traditionsreiche Bischofsstädte wie Köln oder Mainz schon nicht mehr haben.“

Vogt betonte zudem, dass er hier immer fündig werde, wenn er Geschenke sucht. Und so manchen Eltern habe er in der Vorbereitung zur Taufe geraten, einmal am Props­teihof vorbeizuschauen. Da konnte Superintendentin Pros­ke nur zustimmend nicken.

Weitere interessante Artikel auf DerDom.de
26.01.2023

 

 

 

 

Wider die Demokratie-Entleerung – Über Gewalt und Vorbeugung

Ein Gespräch mit dem Konfliktforscher Martin Winands über die Gewalt und wie man ihr vorbeugen kann.

weiterlesen
25.01.2023

 

 

 

 

Werler Ministranten – Beten in Blau

Grün an Wochentagen, Violett in der Fastenzeit und Rot an Feiertagen – so kennt man es aus dem Gottesdienst in der eigenen Gemeinde. Die Wallfahrtsbasilika in Werl setzt auf ein ­anderes Konzept und kleidet ihre Messdiener in einer eher selten zu sehenden Farbe.

weiterlesen
24.01.2023

 

 

 

 

Sternsinger: Kleine Menschen – große Wirkung

Rund 20.000 Kinder und Jugendliche nahmen im Erzbistum an der diesjährigen Sternsinger­aktion teil. In diesem Jahr wurde für alle Beteiligten wieder eine Dankesfeier im großen Stil ausgerichtet – mit Gottesdienst, Umzug durch die Innenstadt und Kinobesuch.

weiterlesen