Probleme wie in jeder Familie

  • 01.04.2016

Hunderttausende Flüchtlinge sind in den vergangenen Monaten ins Land gekommen. Die meisten leben in großen Unterkünften, kennen kaum Deutsche und den Alltag bei uns. Bis sie in Deutschland wirklich heimisch werden, wird es lange dauern – wenn der Integrationsprozess überhaupt gelingt. Dennoch stellt sich die Frage, wie dieses Zusammenleben zwischen Einheimischen und neuen Nachbarn aussehen könnte. Die Pflegefamilien Ricken und Mühlenbein und ihre Pflegesöhne Abel, Saber und Merhawi leben dieses Miteinander vor.

weiterlesen

Hüter der Tiere und Landschaft

  • 24.03.2016

Balve-Garbeck. Ostern verbinden die Menschen mit dem Osterlamm – nicht nur religiös. Denn um Ostern herum werden meist viele Lämmer geboren. Es ist immer niedlich anzusehen, doch der Beruf des Schäfers ist mit harter Arbeit verbunden.

weiterlesen

Glaube und Tradition

  • 18.03.2016

Menden. Ab Gründonnerstagabend werden die Kreuztrachten in Menden wieder zwei Nächte und einen Tag hindurch von der St. Vincenz-Kirche zur Kapelle auf dem Kapellenberg und zurück gehen. Diese Kreuztrachten sind – nicht nur im Erzbistum Paderborn – einmalig.

weiterlesen

Beim Apfelpflücken über Gott reden

  • 14.03.2016

Rietberg-Varensell. Körper und Geist eine Auszeit gönnen von Alltag und Routine, Hetze und Hektik. Stattdessen Ruhe finden, nachdenken können – über sich, das Leben, den Glauben und Gott. Der Trend, wie Hape Kerkeling „mal weg“ zu sein von allem, was belastet und den Blick auf das Wesentliche verstellt, beschert Klöstern eine steigende Anzahl von Besuchern und Gästen. In der Benediktinerinnen-Abtei Rietberg-Varensell finden Menschen nicht nur Ruhe und Abgeschiedenheit, sie können dort auch an verschiedenen Kursen teilnehmen oder in den Arbeitsbereichen des Klosters – etwa im Garten – mithelfen. Dabei bestimmen die Gäste selbst, wie „klösterlich“ sie leben möchten.

weiterlesen

Im Geist gegenseitiger Hilfe

  • 04.03.2016

Warburg-Germete. Avicres – Abkürzung, Name und Programm: Es ist die portugiesische Abkürzung für „Associacao Vida no Crescmento e na Solidariedade“ und heißt auf Deutsch: „Gemeinschaft für das Leben, damit es wachse in Solidarität“. 1991 gründete der Paderborner Religionspädagoge Johannes Niggemeier die Initiative in Brasilien gemeinsam mit einem brasilianischen Geistlichen. Die deutsche Partnerorganisation entstand 1992. Im Mittelpunkt steht die Hilfe für die arme Bevölkerung – Bildung, Kinderbetreuung, Gesundheitsvorsorge. Das Ziel: Die Armen sollen ihre Rechte einfordern – nach der Idee der „Theologie der Befreiung“.

weiterlesen

In guten und in schlechten Tagen

  • 26.02.2016

Paderborn. Am Anfang steht der Schock, eine schwerwiegende Diagnose, eine nicht heilbare Krankheit. Wenn die ärztliche Kunst am Ende scheint und eine Therapie unmöglich, stehten Dienste, Einrichtungen und Ärzte der Palliativversorgung bereit. Sie begleiten schwerstkranke und sterbende Patienten, um die Lebensqualität der letzten Tage so gut wie möglich zu gestalten.

weiterlesen

Wir passen in das Zukunftsbild

  • 19.02.2016

Im Interview mit dem DOM nimmt der Leiter der TelefonSeelsorge Dortmund, Michael Hillenkamp, zu verschiedenen Aspekten der Telefonseelsorge Stellung. Das Interview führte Matthias Nückel.

weiterlesen

„Ballast beiseite lassen“

  • 12.02.2016

Erzbistum. In der Fastenzeit bereiten sich Christen 40 Tage lang auf das Osterfest vor. Doch was heißt das heute eigentlich – fasten? Der DOM sprach mit Johannes Schäfers, Gemeindereferent in Paderborn und Referent der Diözesanstelle Berufungspastoral, über die Frage, welche Rolle „verzichten“ in der Fastenzeit heute spielt, und über die Chancen, in den Wochen bis Ostern Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden.

weiterlesen

Mit dem Erbe etwas Gutes tun

  • 05.02.2016

Eine gewaltige Erbschaftslawine rollt auf Deutschland zu: Rund drei Billionen Euro werden die Bundesbürger bis 2024 vererben, so das Ergebnis einer Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge. Zu dem zu vererbenden Vermögen gehören neben Geldvermögen vor allem auch Sachvermögen in Form von Immobilien. Umfragen zufolge ist jeder zehnte Deutsche über 60 Jahre bereit, mit seinem Erbe auch einen guten Zweck zu unterstützen, bei den Kinderlosen ist es sogar jeder Dritte.

weiterlesen