„Die Welt braucht jetzt Frieden“

  • 22.07.2016

Krakau (KNA). Der Krakauer Kardinal Stanislaw Dziwisz hofft auf möglichst viele junge Menschen, die zum Weltjugendtag Ende Juli mit Papst Franziskus in die zweitgrößte Stadt Polens kommen – auch aus Deutschland. Das sagte Dziwisz, früherer Sekretär des im Jahr 2005 gestorbenen polnischen Papstes Johannes Paul II., in einem Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA).

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Kraftquelle für das Dorf

  • 15.07.2016

Lichtenau-Kleinenberg. Die Stadt Kleinenberg könnte als Musterbeispiel dafür dienen, dass die Provinz im Vergleich zur Stadt abgehängt wird. Weit entfernt von wirklich großen Städten scheinen die Perspektiven Kleinenbergs gegen Null zu schrumpfen. Wer hier wohnen will, muss zur Arbeit pendeln. Wer studiert, zieht weg. Dennoch hat Kleinenberg in den vergangenen Jahren wieder an Attraktivität gewonnen. Und das hat auch mit Menschen wie Petra Schumacher und Ewald Reichstein zu tun.

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Kollege Koolen

  • 06.07.2016

Erzbistum Paderborn. Albert Koolen war einer der Redner auf dem Sozialkirchentag in Paderborn. Eingeladen hatten ihn die Veranstalter, weil er als einer der wenigen Arbeiterpriester von der Realität des Lebens „ganz unten“ berichten kann.

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Als der Papst Paderborn besuchte

  • 01.07.2016

Vor zwanzig Jahren besuchte Papst Johannes Paul II. das Erzbistum. Tausende Menschen hatten über Monate den Papstbesuch vorbereitet, Hunderttausende kamen, um das Oberhaupt der katholischen Kirche zu sehen.

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Bischöfe ziehen vor „Minis“ den Hut

  • 22.06.2016

Paderborn. Fest in Ministrantenhand war Paderborn: Rund 8000 Messdienerinnen und Messdiener aus acht Diözesen trafen sich am vergangenen Samstag unter dem Leitwort „Ich glaub an dich“ an der Pader zur 3. Norddeutschen Ministranten-Wallfahrt – mit vielen tollen Erlebnissen und einem absoluten Wetter-„Kontrastprogramm“: Fiel die Eröffnung am Mittag noch buchstäblich ins (Regen-)Wasser, so fand der Abschlussgottesdienst auf dem Schützenplatz bei strahlendem Sonnenschein statt.

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„Dass er mir Kraft gibt“

  • 17.06.2016

Wien (KNA). „Meine Kraft liegt in Jesus“ lautet David Alabas Lebensmotto. Aus seinem tiefen Glauben hat der 23-jährige österreichische Fußballstar noch nie ein Geheimnis gemacht. Er ist Mitglied der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten. „Die Beziehung zu Gott und seine unfassbare Liebe sind das Wichtigste in meinem Leben“, bekennt der Spieler von Bayern München in der pünktlich zur Europameisterschaft in Frankreich neu aufgelegten „Fußball-Bibel“ des deutschen Autors David Kadel.  

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„Ich bin doch wer!“

  • 10.06.2016

Paderborn. Immer für andere da sein, mit Schmerzen, Leid, Krankheit und Tod konfrontiert sein, den Ansprüchen von Patienten, Angehörigen und Arbeitgebern gerecht werden und nicht zuletzt eine hohe Verantwortung: Wer in der Pflege arbeitet, muss auf vieles achten. Dabei kommt eines häufig zu kurz oder bleibt ganz auf der Strecke: das eigene Wohlergehen. „Achtsamkeit – auch für mich selbst“ war deshalb der erste „Tag für die Pflegenden“ im Erzbistum Paderborn überschrieben, zu dem sich rund 80 in der Pflege Tätige am vergangegen Samstag im Paderborner Bildungshaus Liborianum trafen. In Vortrag, Gespräch und Workshops zeigte die Veranstaltung auf, wie im oftmals belastenden Pflege-Arbeitsalltag die eigene Person zu ihrem Recht kommen kann.

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Katholisches Abenteuerland

  • 03.06.2016

Sie liegen im Liegestuhl und halten die Füße ins Planschbecken. Wer beim Katholikentag die jungen Besucher gesucht hat, der hat sie vor allem im Evangelischen Schulzentrum gefunden. Dort war beim 100. Katholikentag in Leipzig die Insel für junge Menschen. Ein besonderer Ort.

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Die Willkommenskultur lebt

  • 25.05.2016

Erzbistum. Horst Seehofer meint, das Ende der Willkommenskultur in Deutschland sei besiegelt. Eine Studie widerlegt ihn: Ohne die vielen freiwilligen Helfer wäre die Aufnahme von über einer Million Flüchtlingen seit Sommer 2015 nicht möglich gewesen. Vor allem bei der Kältehilfe, Behördengängen, Arztbesuchen oder der Sprachvermittlung haben Hunderttausende Großartiges geleistet. Trotz zunehmender Skepsis gegenüber der offiziellen Einwanderungspolitik ist der Trend zum Helfen ungebrochen.

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