Aus der Sicht Jesu

  • 08.04.2016

Zu den Dingen, die sich für einen frommen Christenmenschen selbstverständlich verbieten, gehört es, sich mit Jesus zu vergleichen. Das macht man natürlich nicht!

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Mut zur Barmherzigkeit

  • 08.04.2016

Neben den leiblichen Werken kennt die Tradition auch die geistigen Werke der Barmherzigkeit, in der vorherigen Dom-Ausgabe ging es um die ersten vier Werke.

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Für immer L(i)eben

  • 08.04.2016

Die Sehnsucht nach einem erfüllten und ewigen Leben findet Nahrung im Glauben an Jesus, den Auferstandenen.

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Trauernde trösten

  • 01.04.2016

Im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit sollen die Gläubigen die „Werke der Barmherzigkeit“ neu entdecken. Das regt Papst Franziskus in seiner Bulle „Misericordiae vultus“ an. Eine alte Tradition, früher kannte jeder Christ die Liste auswendig, um sein eigenes Handeln davon leiten zu lassen, mittlerweile hat sich Staub über dieses Traditionswissen gelegt.

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Vom Glamour eines Sitzmöbels

  • 01.04.2016

Manchmal macht einen das Leben zum Zeugen kleiner Begebenheiten, die von einer großen Sehnsucht erzählen: In der Warenausgabe eines Möbelhauses steht ein älteres Ehepaar, das das Leben augenscheinlich nicht zu den oberen Zehntausend gespült hat, sondern eher in die andere Richtung. Der Mann erzählt den Mitwartenden von einem spontanen, beglückenden Schnäppchenkauf.

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In guter Gesellschaft – Thomas und wir

  • 01.04.2016

Wenn wir Jesus richtig kennenlernen wollen, dann anhand dieses Textes aus dem Johannesevangelium. Der Auferstandene erscheint seinen Freunden mit dem Gruß: „Der Friede sei mit euch!“ Dreimal kommt der Wunsch in den wenigen Zeilen vor – warum diese Wiederholungen? Vielleicht, weil die Botschaft weitaus wichtiger ist als die eingefügte Geschichte vom „ungläubigen“ Thomas, die uns irgendwie „anrührt“ und immer aufs Neue beschäftigt.

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Entscheidend ist auf’m Platz

  • 24.03.2016

﷯Der alte Musicalschlager „You’ll never walk alone“ (Du wirst niemals allein gehen) entfaltet seine ganze Wirkung dann, wenn man ihn mit sehr, sehr vielen Menschen singt.

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Exsultet: Vorzeichen und Ouvertüre

  • 24.03.2016

Mit einer eindrucksvollen Lichtfeier beginnt die Feier der Osternacht nach Einbruch der Dunkelheit bzw. vor der Morgendämmerung des Ostersonntags. Elemente dieser Lichtfeier sind die Segnung des Feuers, die Entzündung und der Einzug der Osterkerze als Symbol für Christus, das Licht, in die dunkle Kirche sowie das feierliche Osterlob. Dieses feierliche Osterlob wird nach seinem lateinischen Anfangswort auch Exsultet genannt.

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Der Geruch des Lebens

  • 24.03.2016

An den auferstandenen Christus glauben heißt nach Leben riechen.

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