Fernsehen gucken mit ihm

  • 29.01.2016

Neulich war mal der Herr Jesus ein paar Tage zu Gast. Tagsüber hatte er viel zu tun. Gespräche mit Menschen, für die keiner Zeit hat und mit Menschen, die keine Zeit haben. Abends haben wir dann ein bisschen ferngesehen.

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Ein freier Mann

  • 29.01.2016

Am 2. Februar feiert die Kirche das Fest Darstellung des Herrn. Das Evangelium dieses Tages enthält den wunderschönen Lobgesang des Simeon: „Meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast.“ Am 2. Februar 1945 starb – nach allem, was man weiß: in dieser Gewissheit – im Alter von 37 Jahren der Jesuitenpater Alfred Delp. Auf dem Weg zum Strang soll er dem Gefängniswärter gesagt haben: „In wenigen Augenblicken weiß ich mehr als Sie.“

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Ist das nicht der Sohn Josefs?

  • 29.01.2016

Glaube als bloße Gewohnheit kann den Zugang zu Jesus als Sohn Gottes erschweren.

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Nicht duldsam, aber gelassen

  • 22.01.2016

Am „Fest Taufe des Herrn“ taufte Papst Franziskus 26 Kinder von Vatikanmitarbeitern in der Sixtinischen Kapelle. Einige der Kleinen taten das, was unsereins nicht dürfte, sich allerdings auch niemals trauen würde, nicht vor Fernsehkameras, nicht in der Sixtinischen Kapelle und schon gar nicht in Anwesenheit Seiner Heiligkeit: Sie brüllten wie am Spieß.

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„Madre Angela“

  • 22.01.2016

Nein, es geht nicht um „Mutti“ in diesem Artikel, sondern um die heilige Angela von Merici. Auch sie trägt diesen mütterlichen Titel, jedoch aus anderen Gründen als die Bundeskanzlerin. Bei ihr hat es tatsächlich mit Respekt und Zuneigung zu tun.

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Patchwork

  • 22.01.2016

Was im Leben wie im Glauben als „Flickwerk“ erscheint, fügt sich zusammen aus der Perspektive von Gott her.

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Schlucken und verdauen

  • 15.01.2016

Neulich im Krankenhaus: Im mittleren Bett liegt anscheinend ein jugendlicher Flüchtling. Freundlich-konzentriert beobachtet er den Besuch seines Bettnachbarn. Der erzählt, dass der junge Mann gerade einen Deutschkurs mache und sie viel miteinander sprechen. „Ich habe hier auch etwas gelernt“, sagt der Gemeinte und präsentiert stolz sein neues Wort: „Stuhlgang“. Na super, möchte man rufen, herzlich willkommen im Land der Dichter und Denker!

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Beängstigend mutig

  • 15.01.2016

Lebensgeschichten von Märtyrern sind ja an sich dazu da, einem Mut zum Glauben zu machen. Sie erzählen von tapferen Menschen, die in der Bedrängnis standhielten. Die meisten von ihnen lebten vor Jahrhunderten oder gar Jahrtausenden, als die Zeiten noch ganz andere waren. So kann man sich durch den zeitlichen Abstand irgendwie beruhigt zurücklegen und sie in frommer Betrachtung bewundern.

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Gleich vorweg: Du bist begabt!

  • 15.01.2016

„Eigentum verpflichtet“! Dieser Grundsatz gilt auch für die von Gott geschenkten Geistesgaben.

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