Wann ist heute?

  • 23.12.2016

Mit 2016 geht ein Jahr zu Ende, von dem wahrscheinlich viele sagen, dass es kein gutes war. Brexit, Trump, Aleppo – und dann wurde auch noch mehr gestorben als sonst, gefühlt jedenfalls. Kann da noch was Gutes kommen, etwas wirklich Gutes, etwas, das dem Jahr einen halbwegs anständigen Abgang ermöglicht?

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Gottes Angesicht leuchtet

  • 23.12.2016

Das neue Jahr beginnt in der Kirche mit einer der schönsten Bibelstellen, dem aaronitischen Segen, nachzulesen in dieser DOM-Ausgabe auf S. 16 als erste Lesung.

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Mensch-Werdung: Eine Anfrage!

  • 23.12.2016

„Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt“ (Joh 1,14). So bringt’s der Evangelist Johannes auf den Punkt, was unseren Verstehenshorizont letztlich übersteigt.

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Wahrheit über mich

  • 16.12.2016

Mehr als 300 Tage hat das Münchener Oberlandesgericht bereits über Beate Zschäpe verhandelt. Nun bekommt ein Gutachter das Wort. Er soll Auskunft geben über sie: Was für ein Mensch ist Beate Zschäpe? Warum lebte sie dieses Leben? Was ist von ihr in Zukunft zu erwarten bzw. zu befürchten? Auch sie selbst hat sich schon über sich geäußert, ebenso einige Zeugen.

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Achtung, Achtung: Der Stammbaum Jesu

  • 16.12.2016

Was für Lektoren die Pfingstlesung ist für viele Zelebranten das Evangelium des Heiligen Abends: der Stammbaum Jesu nach Matthäus. Ein schwer zu sprechender, meist unbekannter Name reiht sich an den anderen, dann noch ein gleichförmiger Satzbau. Da einigermaßen fehlerfrei durchzukommen, braucht schon Konzentration. Auch beim Zuhören.

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Bei Gott ist nichts unmöglich

  • 16.12.2016

Wenn wir Menschen an Grenzen stoßen, entfaltet Gott seine wunderbare Macht.

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Friede sei mit dir!

  • 07.12.2016

Neulich in der Kirche. Eine Familie: zwei Kinder, Junge und Mädchen, vielleicht fünf und sechs Jahre alt. Die Kinder sind natürlich ein bisschen lebendig, singen und beten aber alles andächtig und zugleich auf erfrischende Weise mit. Das Mädchen kümmert sich dabei fürsorglich um die mitgebrachte Puppe, die es an- und auszieht, zudeckt und aufdeckt. Dann der Friedensgruß.

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Kraftübertragung

  • 07.12.2016

„Das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt“, so heißt es zu Beginn des Johannesevangeliums. Ach, wenn das so einfach wäre mit dem Kontakt zu Gottes Wort, wenn es doch so selbstverständlich anwesend wäre. Der Satz schildert genau das Problem: Fleisch werden meint lebendig werden und lebendig heißt vergänglich. Sprich: Das Wort bzw. die Sprache ist vergänglich und muss immer wieder neu gesprochen, neu gefunden werden. In diesen Tagen erscheint die neue Bibelübersetzung, also der neueste Versuch auf katholischer Seite, das Wort Gottes in eine Sprache zu übertragen, die heute verstanden wird, die aber auch nicht zu banal daherkommt.

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"Was wollt ihr sehen?"

  • 07.12.2016

In einer von großen Verunsicherungen und Veränderungen geprägten Zeit wächst die Sehnsucht nach einem Messias, der Freiheit und Frieden bringt.

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