Was doch möglich ist ...

  • 20.05.2016

Wenn man in die Krankenhäuser, Altenheime und Rehakliniken der Republik schaut, dann sieht man einiges, das man eigentlich nicht sehen möchte:

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Aller guten Dinge sind drei

  • 20.05.2016

Was es mit der Dreifaltigkeit auf sich hat, ist nicht einfach zu erklären. Gott in drei Personen? Manchmal hat man das Gefühl, es verstanden zu haben, doch sobald man versucht, es in Worte zu fassen, entgleitet einem die Sache. Dabei kann man noch froh sein, dass man die Dreifaltigkeit nicht ins Bild bringen soll. Damit ist man nämlich der Häresie gefährlich nahe. Wenn man den dreieinen Gott darstellen will, sind doch schnell drei Figuren (also drei Götter?) zu sehen – was falsch wäre – oder eine Art Monster (so formulierte es Kardinal Bellarmin einmal), ein Wesen mit einem Leib und drei Köpfen. Die Einheit der Dreifaltigkeit ist das Problem – zumindest in der Kunst.

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Ein Gott, der in Beziehung lebt

  • 20.05.2016

Der Glaube an den drei-einen Gott wird in unserer Liebe zu ihm und zueinander sichtbar.

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Alles hat ein Ende ...

  • 13.05.2016

Oh weia! Der Regens des Münsteraner Priesterseminars hat neulich ein Interview gegeben.

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Punkt, Punkt, Komma, Strich

  • 13.05.2016

Pfingsten hat mit Kommunikation zu tun und die ist eine der schwersten, so könnte man in Abwandlung eines gern genutzten Seufzers formulieren. Eltern, Lehrer, Journalisten und Prediger aller Konfessionen stehen vor der Herausforderung, so zu reden oder zu schreiben, dass die Empfänger ihre Botschaften nicht nur verstehen, sondern optimalerweise auch noch irgendwie angerührt sind.

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Geschenk, vom Vater zugesagt

  • 13.05.2016

Mit dem Geist Gottes beschenkt, können wir zum Geschenk für andere werden.

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Über den Wolken?

  • 04.05.2016

Neulich sind Thomas Gottschalk und Reinhard Marx zusammen aufgetreten. Wenn man der Berichterstattung glauben darf, war das eine unterhaltsame Angelegenheit, was man sich gut vorstellen kann: hier der Showmaster mit katholischer Prägung, dort der Kardinal mit Entertainerqualitäten.

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Geist auf Beton

  • 04.05.2016

Es ist nicht gerade ein herzerwärmendes Motiv, das einem Renovabis zum bevorstehenden Pfingstfest ins Gotteslob legt. Und wenn man liest, wo sich das Original des Kunstwerkes befindet, das auf dem diesjährigen Gebetszettel abgebildet ist, kriegt man erst recht das Frieren.

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Arbeiten am Mosaik der Einheit

  • 04.05.2016

Das Bemühen um Einheit im Glauben muss das Weltganze im Auge haben.

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