Jenseits der Statuten

  • 16.02.2017

Zu den gern erzählten Anekdoten eines langen Priesterlebens gehört diese: Ein Zirkus war in der Stadt und als er nach ein paar Tagen weiterzog, fehlte in einem Haus des Ortes die Tochter. Sie war nicht geraubt, sondern hatte das schöne Lied von Peter Janssen „Ich möcht’ mit einem Zirkus ziehn“ zur Aufführung gebracht.

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Papst und Peperoni

  • 16.02.2017

Dompastor ist ein Amt, das es eigentlich nicht gab. Monsi­gnore Alois Schröder hat es sieben Jahre in einer Weise ausgefüllt, dass man es fast nach ihm benennen könnte: „Domschröder“. Am vorletzten Sonntag ist er während eines Gottesdienstes aus dieser Aufgabe verabschiedet worden (Der DOM berichtete). Seine Predigt schloss er mit sieben Wünschen, mit denen er zum Ausdruck bringen wollte, „was mich persönlich bewegt und, so denke ich, nicht nur mich“.

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Verzichten und neue Freiheit gewinnen

  • 16.02.2017

Hand aufs Herz: Was löst der Satz im Sonntagsevangelium aus der Bergpredigt „Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin“ (Mt 5,39) bei Ihnen aus?

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Strukturen und Werte

  • 10.02.2017

Man kann ja immer noch nicht begreifen, wie das passieren konnte, wie also so Jemand ins Weiße Haus gewählt wurde: einer der für alles steht, nur nicht für das, was unsereins für amerikanische Werte hielt, die doch irgendwie auch unsere Werte sind. Aber genau da liegt womöglich der Denkfehler, genauer gesagt: in der Annahme, etwas gelte noch, was in Wirklichkeit schon lange nicht mehr gilt. Und nun gibt es ein böses Erwachen.

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Widerfahrene Lebenszeit

  • 10.02.2017

Wozu sind wir auf Erden? Der sogenannte „Grüne Katechismus“ von 1955 gibt auf die Frage nach dem Sinn des Lebens eine eindeutige Antwort: „Wir sind auf Erden, um Gott zu erkennen, ihn zu lieben, ihm zu dienen und einst ewig bei ihm zu leben.“

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Alles beginnt im Herzen

  • 10.02.2017

Wenn Jesus unser Herz bewohnt, wird von uns Gutes ausgehen.

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Abgang

  • 03.02.2017

Wir beginnen mit einer kühnen These: Politiker sind keine Roboter, sondern Menschen. Dies könnte bedeuten, dass auch ein ruppiger Typ wie Sigmar Gabriel ab und zu schlaflose Nächte hat. Dass auch einer wie er Gutes im Sinn hat.

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Patronin der Zahnärzte

  • 03.02.2017

Die Attribute von heiligen Märtyrern sollen ja eigentlich auf deren Leiden hinweisen. Doch beim Anblick der Apollonia wird man auch an eigenes Martyrium erinnert und rutscht – zumindest in Gedanken – gleich ein wenig tiefer in den Behandlungsstuhl. Sie ist die Patronin der Zahnärzte und wird nun ausgerechnet mit einer Zange in der Hand dargestellt. Aua …

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„Entdecke das Salz des Lebens!“

  • 03.02.2017

Salz der Erde und Licht der Welt sein, ist für uns Christen Gabe und Aufgabe zugleich.

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