Richtig oder falsch?

  • 19.05.2017

ie schreibt man eigentlich Johannes? Nun, die ahnungslosen, weil nicht in Paderborn lebenden Leser wird die Frage etwas irritieren, daher rasch die Auflösung: Das neue Reliquiar mit einer Reliquie Johannes Pauls II. musste noch einmal zur Korrektur, weil dort Iohannes stand, aber Ioannes hätte stehen müssen.

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Aufgefahren … wohin?

  • 19.05.2017

So kann es einem gehen bei einer journalistischen Recherche: Man stellt eine scheinbar einfache Frage und nach wenigen Sekunden ist man von Herzen dankbar, dass das Diktiergerät mitläuft, weil man fasziniert das Mitschreiben vergessen hat. Die einfache Frage lautet: Wo ist der Himmel, in den Jesus aufgefahren ist? Oder in westfälischer Kurzfassung: „Wo isser hin?“

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Seien wir wahrhaftig!

  • 19.05.2017

Wahrhaftig zu sein und zu leben, ist ein unverzichtbarer Bestandteil christlichen Glaubens.

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Perlen der Erinnerung

  • 11.05.2017

Der Wohnblock sieht nicht gerade so aus, als ob dort das katholische Bürgertum lebt, das sonntags zur Kirche kommt. Die Dämmerung schmeichelt ihm etwas und dankenswerterweise haben die Leute die Gardinen nicht zugezogen, sodass man mal gucken kann, was drinnen los ist. Nicht, dass man neugierig spannen würde, aber ein gewisses Mindestmaß an Interesse für seine Mitmenschen sollte dem Katholiken ja schon zu eigen sein.

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Fischköpfe und Leithammel

  • 11.05.2017

Beim Reden über das Thema Führung greift der Mensch anscheinend gern zu tierischen Motiven. „Der Fisch stinkt vom Kopf“ ist so ein Klassiker, mit dem in diesen Tagen manche versuchen, Ursula von der Leyen klarzumachen, dass sie für die von ihr beschriebene „offensichtliche Führungsschwäche auf verschiedenen Ebenen“ auch irgendwie verantwortlich sei.

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Aufbruch wohin?

  • 11.05.2017

In der Nachfolge Jesu gehen wir zielsicher einen Weg, der in die ewige Bleibe im Hause Gottes führt.

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Auferstehung – wozu?

  • 05.05.2017

Manchmal laufen einem aus zwei Richtungen Fakten über den Weg, von denen man das Gefühl hat, dass sie irgendwie zusammengehören oder jedenfalls miteinander zu tun haben könnten. Man weiß aber nicht so recht, wie.

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Tod einer Beziehung

  • 05.05.2017

Bei Attentaten sind es oft das Ausmaß oder die Auswahl der Opfer, die einen fassungslos machen. Beim Anschlag auf den BVB-Bus allerdings verschlug einem wohl am ehesten das Motiv des mutmaßlichen Täters die Sprache. Soweit bekannt, hat Sergej W. versucht, ein Aktiengeschäft erfolgreich abzuschließen, indem er drei Bomben am Weg des Dortmunder Mannschaftsbusses hochgehen ließ und hoffte, damit den Börsenkurs des Vereines zu seinen Gunsten zu beeinflussen. Habgier, so sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière, damit sei der Mordparagraf voll erfüllt.

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Das Leben in Fülle haben

  • 05.05.2017

In unsicheren Zeiten ist Jesus, der Gute Hirte, unser Anwalt des Lebens.

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