Das Buch, der Zuhörer

  • 04.11.2016

Der Herbst, wenn die Tage kürzer und die Katzen dicker werden, ist ja die ideale Jahreszeit zum Lesen. In Frankfurt war gerade Buchmesse und die Kirche begeht an diesem Sonntag den Buchsonntag.

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Wie ist so etwas möglich?

  • 04.11.2016

Der Kreis Höxter gehört zu den Regionen Deutschlands, deren Dörfer in den Medien gern mit „beschaulich“ tituliert werden. Da ist nix los, soll das wohl heißen, da fährt höchstens mal ein Trecker durchs Bild. Die Menschen, die dort leben, wissen es besser. Aber was auch sie nicht wussten, beschäftigt in diesen Wochen die Öffentlichkeit in OWL: In Bosseborn, einem jener „beschaulichen Dörfer“ im Kreis Höxter, ist ein monströses Verbrechen geschehen.

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Leben in Fülle

  • 04.11.2016

Unsere Bilder und Vergleiche vermögen nur anzudeuten, was mit der Fülle des Lebens nach dem Tod gemeint ist.

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Kinder, Kinder!

  • 28.10.2016

Um das Erregungspotenzial der folgenden Zeilen etwas abzumildern, machen wir den großen historischen Bogen: Als im Jahr 1077 Kaiser Heinrich IV. nach Canossa zog, um sich dort als Büßer vor dem Papst in den Schnee zu werfen, war das kein Bußgang – jedenfalls nicht nur, sondern auch politische Taktiererei auf allerhöchstem Niveau.

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Der gegen Schädlinge kämpft

  • 28.10.2016

Er betritt einen Ort und sofort verschwinden alle Schädlinge und Kriechtiere. Gemeint ist hier kein besonders eindrucksvoller Kammerjäger, sondern der heilige Pirmin.

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Gottes Sehnsucht sind wir!

  • 28.10.2016

Gott sehnt sich danach, uns retten und heilen zu können.

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Menschen im Nebel

  • 21.10.2016

Im Fernsehen gibt es was über Gorillas in Afrika. Es sind vertraute Bilder: Die Menschenaffen hocken im üppigen Grün, nagen verträumt an Blättern und lausen sich gegenseitig. Obwohl man ähnlich faul auf dem Sofa liegt und sich das anschaut, kommt man ins Grübeln. Ach, das Leben könnte so einfach sein.

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Bei Gott zählt nur die Liebe

  • 21.10.2016

Eugen Roth, der Verfasser manch hintergründiger Texte, schreibt zum heutigen Tages­evangelium die folgenden Zeilen: „Ein Mensch betrachtete einst näher / die Fabel von dem Pharisäer, / der Gott gedankt voll Heuchelei /dafür, dass er kein Zöllner sei. / Gottlob! Rief er mit eitlem Sinn, / dass ich kein Pharisäer bin.“

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Ein Helfer in der Not

  • 21.10.2016

„Judas – nicht der Judas Iskariot – fragte ihn: Herr, warum willst du dich nur uns offenbaren und nicht der Welt?“ (Joh 14, 22). Dies ist die einzige Passage im Neuen Testament, in der Judas Thaddäus, der Apostel Christi, einen richtigen Auftritt hat. Sonst wird er – mal als Judas, mal als Thaddäus – lediglich in den Aufzählungen der zwölf Jünger Christi erwähnt. Doch wer war der Mann, der im Johannesevangelium klar von Judas Iskariot, dem Verräter, abgegrenzt wird?

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