Jesu Sehschule

  • 04.03.2016

Der Glaube an Jesus weitet den Horizont für das Ganze der Wirklichkeit Gottes und des Menschen.

weiterlesen

Woran hängt‘s?

  • 26.02.2016

Im Bistum Münster hat ein katholischer Pfarrer um Beurlaubung gebeten. Das ist nicht einzigartig, aber auch nicht alltäglich. Betroffen macht seine Begründung, die er in einem langen Beitrag auf Facebook gibt.

weiterlesen

Sehen und Erkennen

  • 26.02.2016

Die Zeichnung von Monika Bartholomé im Gotteslob auf S. 709, also unter der Nummer 602, Ziffer 8, ist trügerisch eindeutig. Man sieht – ist doch klar – zwei Boote, die wahrscheinlich im nächsten Moment zusammenstoßen werden.

weiterlesen

Der Grund unter dem Abgrund

  • 26.02.2016

Wer Boden unter den Füßen sucht, kann ihn in Jesus finden.

weiterlesen

Haltgeber in der Not

  • 19.02.2016

Bahnunglücke haben etwas Metaphorisches, vielleicht macht sie das so erschütternd. Gleise stehen für Voraussehbarkeit. Sie vermitteln einem das beruhigende Gefühl, ungefähr zu wissen, was auf einen zukommt bwz. wohin das Leben einen bringen wird.

weiterlesen

Reduktion

  • 19.02.2016

Fasten heißt verzichten, heißt sich reduzieren, möglichst auf das Wesentliche. Doch wann ist man an diesem Punkt angekommen? Das weiß man vorher nie, weil man die Trennlinie zwischen Wesentlichem und Unwesentlichem gar nicht so scharf ziehen kann. Sicher ist aber, dass man dem Wesentlichen eher durch Weglassen näher kommt und seltener durch Hinzufügen.

weiterlesen

Mit Glanz in den Augen!

  • 19.02.2016

Beten als Begegnung mit Gott will und wird uns positiv verändern.

weiterlesen

Kleine Wüste, langer Weg?

  • 12.02.2016

Die Fastenzeit dauert 40 Tage, weil Jesus 40 Tage in der Wüste war. Und er war 40 Tage in der Wüste, weil einst das Volk Israel 40 Jahre durch die Wüste Sinai irrte. Wenn man sich die Landkarte anschaut, ist man erstaunt: 40 Jahre? So groß ist der Sinai doch gar nicht …

weiterlesen

„Zeichnen ist Zwiesprache“

  • 12.02.2016

Seit zwei Jahren ist das neue Gotteslob nun schon im Gebrauch. Die ersten Liednummern sind vertraut, „Großer Gott, wir loben dich“ hat jetzt Nr. 380, nicht mehr 257. Eine grundsätzliche Neuerung im Vergleich zum Gotteslob von 1975 ist die Aufnahme eines neuen Mediums: die Zeichnungen der Kölner Künstlerin Monika Bartholomé. Sie sollen an dieser Stelle während der Fastenzeit betrachtet werden.

weiterlesen