"behütet und bedacht"

  • 26.07.2018

Drei Dinge brauche der Mensch, sagt Papst Franziskus in dem Kinofilm „Ein Mann seinen Wortes“, drei Dinge, die in seiner Muttersprache, also auf Spanisch, eine schöne Alliteration ergeben: tierra, trabajo, tejado. Erde im Sinne von Heimat oder ein Stück Land, Arbeit und ein Dach, also ein Zuhause.

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Wahre Größe!

  • 26.07.2018

Wer groß sein will, misst sich am Beispiel Jesu, dem Diener Gottes und der Menschen.

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Das Leben hat Saison

  • 26.07.2018

Manchmal fügen sich die Dinge eigenartig: Als Kardinal Degen­hardt vor 16 Jahren starb, war rund um den Dom der Pottmarkt schon aufgebaut, Libori bereits in Sichtweite. Im vergangenen Jahr starb der bekannte Gastwirt eines beliebten Paderborner Ausflugslokals auch kurz vor Libori. Und in diesem Jahr starben – wieder kurz vor Libori – zwei Kultur­größen.

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Das Band der Liebe

  • 18.07.2018

Anfang Oktober 2013 ereignete sich eine Katastrophe vor Lampedusa. Etwa 300 Flüchtlinge ertranken. Vielleicht erinnert sich noch jemand an die Bilder, so lange ist es noch nicht her. Ein sichtlich erschütterter EU-Kommissionspräsident namens José Manuel Barroso stand auf der Insel vor ihren Särgen, darunter auch kleine in Weiß.

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Es ist noch Suppe da

  • 18.07.2018

Drosendorf ist ein kleiner Ort in Österreich, genauer gesagt in Niederösterreich, also nah der Grenze. Rund 1 200 Menschen leben dort, es gibt ein Kneipp-Bad, die einzig vollständig erhaltene Stadtmauer Österreichs und aktuell eine Borkenkäferplage, die dem Bürgermeister Sorgen macht, weil sie den Wald, der Drosendorf umgibt, gefährdet.

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Wo geht es lang?

  • 18.07.2018

Im Hören auf Jesus gemeinsam nach der Wahrheit suchen, das ist der richtige Weg.

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S wie sozial

  • 11.07.2018

Nun, als Zeitung hat man ja auch einen Bildungsauftrag, und da offenbar nicht nur die Bedeutung des Wortes „christlich“, sondern auch die des Wortes „sozial“ irgendwo in den Wirren der letzten drei Jahre verloren gegangen ist, helfen wir vom DOM gern.

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Die Pfeilerin

  • 11.07.2018

Zu den Namen, die auf die Rote Liste gehören, zählt auch Irmgard. Nicht, dass man ihn nie gehört hätte, aber laut Wikipedia werden Mädchen seit Ende der 1950er-Jahre kaum noch so genannt. Zwischen 1910 und 1930 war er unter den zehn beliebtesten Mädchennamen des Landes. Die meisten Irmgards dürften also in einem Alter jenseits der 70 sein und damit zu der Generation gehören, die noch Namenstag feiern. Also werfen wir einen Blick auf ihre Patronin, die am 16. Juli gefeiert wird.

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Mit leichtem Fuß

  • 11.07.2018

Wer sich radikal an Jesus bindet, gewinnt eine innere und äußere Freiheit.

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