„Und was hoffen Sie?“

  • 01.07.2016

Der Artikel über das Motto des Papstbesuches, der im gedruckten DOM auf S. 18 oben steht, geht an einen klugen Menschen mit der Bitte, ihn zu lesen. Ist alles richtig? Schließlich hat man sich vorher nicht gerade täglich mit Ernst Bloch beschäftigt.

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„Einig in der Hoffnung“

  • 01.07.2016

So lautete vor 20 Jahren das Leitwort des Papstbesuches – ein ziemlich anspruchsvolles Motto! Damals hat man das gar nicht bemerkt, weil man doch, etwa in der DOM-Redaktion, von ganz konkreten Sorgen geplagt war. Die lassen sich allerdings durchaus so zusammenfassen: Hoffentlich klappt das alles.

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Hoffnung, zu der wir alle berufen sind

  • 01.07.2016

Das Reich Gottes ist keine Utopie, wenn wir glaubend und liebend zu seiner Verwirklichung beitragen.

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Mannschaftsaufstellung

  • 22.06.2016

Wenn der Bundestrainer, den wir in Zeiten wie diesen ja alle kollegial „Jogi“ nennen, die Mannschaftsaufstellung bekanntgibt, beginnt die Diskussion. (Nein, dies wird keine schon tausendfach gehörte Lästerei über 80 Millionen Bundestrainer …!)

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Flagge zeigen!

  • 22.06.2016

Bei der Europameisterschaft fallen derzeit vor allem zwei Varianten von Nationalflaggen auf: welche mit Kreuz und welche ohne. „Flaggen ohne christliches Symbol verweisen zumindest in Europa oft auf ein dezidiert republikanisches Ereignis hin“, so Arnold Otto, Archivar des Erzbistums Paderborn.

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Entscheidung – jetzt und hier!

  • 22.06.2016

Christsein ist nur möglich, wenn man sich für Jesus und seinen Weg entschieden hat.

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Glauben ist einfacher ...?

  • 17.06.2016

Noch einmal zum Katholikentag in Leipzig. Es zieht eine kleine Demonstration durchs Bild: junge, schwarz gekleidete Menschen, denen man gern einen Frisörbesuch spendieren würde. Voran geht einer mit einem Kreuz auf der Schulter, das aus leeren Bierkisten geformt ist.

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Und nun zum Wetter

  • 17.06.2016

Die Fernsehbilder der letzten Wochen zeigen ein biblisches Motiv: die Sintflut. Per 40-tägigem Dauerregen spülte Gott das Böse von der Erde ab und ermöglichte der Menschheit einen Neustart. Von „ermöglichen“ sprechen heutige Überschwemmungsopfer, die alles verloren haben, vermutlich nicht. Aber eins haben sie mit den Menschen der Antike wohl gemeinsam: Den Naturgewalten ist man mehr oder weniger ausgeliefert.

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Das Kreuz macht den Weg frei!

  • 17.06.2016

Im Blick auf Jesus eröffnet das eigene Kreuz den Weg zu einem reicheren Leben.

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