Wolle mer’n eroilosse?

  • 08.02.2018

Ähm, … also: Ich bekenne Gott, dem Allmächtigen, und euch, Brüdern und Schwestern, dass ich die Sendung „Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht“ liebe! Da können die ganzen Nörgler ob des organisierten Spießertumfrohsinns jetzt ruhig aufjaulen.

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Ars arrivederci

  • 01.02.2018

Die politischen Verhältnisse in Berlin verleiten einen dazu, eine Formulierung zu erfinden: ars arrivederci. Soll heißen: die Kunst des Abschieds. Und das kam so:

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Das Gleichnis vom Handschuh

  • 26.01.2018

In diesen Wintertagen sieht man ab und zu verlorene, einzelne Handschuhe. Mal liegen sie am Wegesrand, mal hat sie ein hilfsbereiter Zeitgenosse auf eine Hecke gelegt oder in Augenhöhe in einen Busch gehängt, damit der Besitzer ihn finden möge.

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Riesiges Loch

  • 17.01.2018

Lange konnte man in Ostwestfalen das Gefühl haben, dass einen der Braunkohletageabbau Garzweiler am anderen Ende von NRW nicht betrifft. Man weiß ja nicht einmal genau, wo das überhaupt ist, kilometermäßig jedenfalls und gefühlt noch weiter weg.

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Unbegreiflich … oder?

  • 11.01.2018

In den Tagen nach dem Jahreswechsel und auch schon davor gab es Berichte über Angriffe auf Polizisten, Sanitäter und Feuerwehrleute. Dass man sich über einen Polizisten ärgert – nicht, dass man ihn attackiert! – kann man vielleicht noch nachvollziehen, aber warum Sanitäter und Feuerwehrleute angegangen werden, ist unbegreiflich.

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Ganz privat

  • 05.01.2018

Der Evangelist Markus erzählt die Taufe Jesu so, wie heute vielfach eine Taufe gefeiert wird: als eine Privatangelegenheit.

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Vertrauenswürdig

  • 20.12.2017

In den Tagen vor Weihnachten mehren sich die guten Taten. Jedenfalls kann man davon in der Zeitung lesen: der Zeitungsbote, der ein offenstehendes Auto verschlossen hat, jemand hat eine Geldbörse gefunden und abgegeben oder … Solche Geschichten könnten das Herz wärmen, wenn da nicht immer dieser Unterton wäre: Meine Güte, dass es so was noch gibt!

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Theatrum sacrum

  • 13.12.2017

In Paderborn hingen bis vor kurzem Plakate, die auf den ersten Blick ziemlich fromm aussahen. „Gott lebt“, stand da oder: „Selig sind die Friedfertigen“.

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Kompetenzvermutung

  • 06.12.2017

Der Advent ist die Zeit der Erwartungen, viele Texte und Meditationen befassen sich mit der Frage: Was erwarte ich – vom Leben, von der Familie, von der Kirche, von Gott?

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