Zum Opfer bereit

  • 26.05.2017

Vor der NRW-Wahl gab es im WDR eine Reportage, in der die beiden Spitzenkandidaten einige Wochen begleitet wurden. In einer Szene sah man Armin Laschet nach dem „TV-Duell“.

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Unbekannte Berühmtheit

  • 26.05.2017

Im Lutherjahr kann man ja auch mal auf evangelische Persönlichkeiten schauen: Menschen, die nicht heiliggesprochen sind, aber immerhin doch – wenigstens offiziell – einen Gedenktag haben. Für den 31. Mai steht im ökumenischen (!) Heiligenkalender ein jung gestorbener pietistischer Lieddichter aus Bremen, dessen Namen alle kennen.

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Was bleibt?

  • 26.05.2017

„Was bleibt?“, frage ich meist nachdenklich, wenn etwas zu Ende geht. „Was bleibt?“ – Diese Frage bewegt auch Johannes, als er sein Evangelium niederschreibt und die Abschiedsreden Jesu in die spannungsgeladene Situation zwischen Abendmahlssaal und Gethsemane stellt.

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Richtig oder falsch?

  • 19.05.2017

ie schreibt man eigentlich Johannes? Nun, die ahnungslosen, weil nicht in Paderborn lebenden Leser wird die Frage etwas irritieren, daher rasch die Auflösung: Das neue Reliquiar mit einer Reliquie Johannes Pauls II. musste noch einmal zur Korrektur, weil dort Iohannes stand, aber Ioannes hätte stehen müssen.

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Aufgefahren … wohin?

  • 19.05.2017

So kann es einem gehen bei einer journalistischen Recherche: Man stellt eine scheinbar einfache Frage und nach wenigen Sekunden ist man von Herzen dankbar, dass das Diktiergerät mitläuft, weil man fasziniert das Mitschreiben vergessen hat. Die einfache Frage lautet: Wo ist der Himmel, in den Jesus aufgefahren ist? Oder in westfälischer Kurzfassung: „Wo isser hin?“

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Seien wir wahrhaftig!

  • 19.05.2017

Wahrhaftig zu sein und zu leben, ist ein unverzichtbarer Bestandteil christlichen Glaubens.

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Perlen der Erinnerung

  • 11.05.2017

Der Wohnblock sieht nicht gerade so aus, als ob dort das katholische Bürgertum lebt, das sonntags zur Kirche kommt. Die Dämmerung schmeichelt ihm etwas und dankenswerterweise haben die Leute die Gardinen nicht zugezogen, sodass man mal gucken kann, was drinnen los ist. Nicht, dass man neugierig spannen würde, aber ein gewisses Mindestmaß an Interesse für seine Mitmenschen sollte dem Katholiken ja schon zu eigen sein.

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Fischköpfe und Leithammel

  • 11.05.2017

Beim Reden über das Thema Führung greift der Mensch anscheinend gern zu tierischen Motiven. „Der Fisch stinkt vom Kopf“ ist so ein Klassiker, mit dem in diesen Tagen manche versuchen, Ursula von der Leyen klarzumachen, dass sie für die von ihr beschriebene „offensichtliche Führungsschwäche auf verschiedenen Ebenen“ auch irgendwie verantwortlich sei.

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Aufbruch wohin?

  • 11.05.2017

In der Nachfolge Jesu gehen wir zielsicher einen Weg, der in die ewige Bleibe im Hause Gottes führt.

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