Auf der grünen Wiese

  • 25.05.2016

Auf der Bundesstraße ist das Fahren recht angenehm. Nicht zu langsam und nicht zu hektisch, man sieht etwas von der schönen Gegend, die es ja in Ostwestfalen reichlich gibt.

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Seht, da ist der Mensch

  • 25.05.2016

Fronleichnam war ja in gewisser Weise eine Schauveranstaltung. Es wird etwas gezeigt, damit es gesehen wird. Das Sehen steht auch über dem 100. Deutschen Katholikentag, der in diesen Tagen in Leipzig stattfindet.

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Sprich nur ein Wort!

  • 25.05.2016

Worte vermögen viel. Sie können verbinden oder trennen, versöhnen oder Unfrieden stiften, heilen oder verletzen, retten oder verderben. Worte setzen Dinge „in Kraft“, Worte haben Wirksamkeit, ja Wirkmächtigkeit.

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Was doch möglich ist ...

  • 20.05.2016

Wenn man in die Krankenhäuser, Altenheime und Rehakliniken der Republik schaut, dann sieht man einiges, das man eigentlich nicht sehen möchte:

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Aller guten Dinge sind drei

  • 20.05.2016

Was es mit der Dreifaltigkeit auf sich hat, ist nicht einfach zu erklären. Gott in drei Personen? Manchmal hat man das Gefühl, es verstanden zu haben, doch sobald man versucht, es in Worte zu fassen, entgleitet einem die Sache. Dabei kann man noch froh sein, dass man die Dreifaltigkeit nicht ins Bild bringen soll. Damit ist man nämlich der Häresie gefährlich nahe. Wenn man den dreieinen Gott darstellen will, sind doch schnell drei Figuren (also drei Götter?) zu sehen – was falsch wäre – oder eine Art Monster (so formulierte es Kardinal Bellarmin einmal), ein Wesen mit einem Leib und drei Köpfen. Die Einheit der Dreifaltigkeit ist das Problem – zumindest in der Kunst.

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Ein Gott, der in Beziehung lebt

  • 20.05.2016

Der Glaube an den drei-einen Gott wird in unserer Liebe zu ihm und zueinander sichtbar.

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Alles hat ein Ende ...

  • 13.05.2016

Oh weia! Der Regens des Münsteraner Priesterseminars hat neulich ein Interview gegeben.

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Punkt, Punkt, Komma, Strich

  • 13.05.2016

Pfingsten hat mit Kommunikation zu tun und die ist eine der schwersten, so könnte man in Abwandlung eines gern genutzten Seufzers formulieren. Eltern, Lehrer, Journalisten und Prediger aller Konfessionen stehen vor der Herausforderung, so zu reden oder zu schreiben, dass die Empfänger ihre Botschaften nicht nur verstehen, sondern optimalerweise auch noch irgendwie angerührt sind.

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Geschenk, vom Vater zugesagt

  • 13.05.2016

Mit dem Geist Gottes beschenkt, können wir zum Geschenk für andere werden.

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