Friede sei mit dir!

  • 07.12.2016

Neulich in der Kirche. Eine Familie: zwei Kinder, Junge und Mädchen, vielleicht fünf und sechs Jahre alt. Die Kinder sind natürlich ein bisschen lebendig, singen und beten aber alles andächtig und zugleich auf erfrischende Weise mit. Das Mädchen kümmert sich dabei fürsorglich um die mitgebrachte Puppe, die es an- und auszieht, zudeckt und aufdeckt. Dann der Friedensgruß.

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Kraftübertragung

  • 07.12.2016

„Das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt“, so heißt es zu Beginn des Johannesevangeliums. Ach, wenn das so einfach wäre mit dem Kontakt zu Gottes Wort, wenn es doch so selbstverständlich anwesend wäre. Der Satz schildert genau das Problem: Fleisch werden meint lebendig werden und lebendig heißt vergänglich. Sprich: Das Wort bzw. die Sprache ist vergänglich und muss immer wieder neu gesprochen, neu gefunden werden. In diesen Tagen erscheint die neue Bibelübersetzung, also der neueste Versuch auf katholischer Seite, das Wort Gottes in eine Sprache zu übertragen, die heute verstanden wird, die aber auch nicht zu banal daherkommt.

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"Was wollt ihr sehen?"

  • 07.12.2016

In einer von großen Verunsicherungen und Veränderungen geprägten Zeit wächst die Sehnsucht nach einem Messias, der Freiheit und Frieden bringt.

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Wachsamkeit in den Wüsten unserer Tage

  • 02.12.2016

Der Umkehrruf des Johannes des Täufers ist auch heute auf mancherlei Weise zu hören.

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Die Aufblüherin

  • 02.12.2016

Es gibt Heilige, die hat es gar nicht gegeben. Und doch ist das, wofür sie stehen, wahr – und wichtig. Die heilige Barbara gehört in diese Kategorie.

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Unersetzlich?

  • 02.12.2016

Nein, sie sei nicht alternativlos, sagte Angela Merkel neulich bei Anne Will, jeder Mensch sei ersetzbar. Das ist mal wieder so eine Formulierung aus der Kategorie: „Wird immer gesagt, aber stimmt das eigentlich?“

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Erwartung

  • 25.11.2016

Der Advent kommt ja einerseits irgendwie zur Unzeit, andererseits auch genau richtig.

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Streitbar und großzügig

  • 25.11.2016

Zum Namen Emma fallen einem zwei Dinge ein: Da ist zunächst mal die gleichnamige Zeitschrift, die man jedoch in katholischen Kreisen selbstverständlich eher vom Hörensagen kennt (oder?), allerdings weiß man doch, dass dies eine streitbare Frauenzeitschrift im Dienst der Emanzipation ist, weswegen sie so heißt. Emma ist die Kurzform von Emanzipation.

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Und wieder: Die Zeichen der Zeit

  • 25.11.2016

In den Zeichen der Zeit den Willen Gottes erkennen, darauf kommt’s an!

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