Neue Hilfe bei Suizid-Gefahr

  • 04.12.2015

Dortmund/Paderborn. Sie sind verzweifelt, weil ihre erste Liebe sie ablehnt, weil sie Probleme in der Schule oder Streit mit den Eltern haben: Rund 40 Jugendliche versuchen sich pro Tag in Deutschland das Leben zu nehmen. Eine neue Hilfe für suizidgefährdete Jugendliche wird in Dortmund aufgebaut.

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Der Weg braucht ein Ziel

  • 04.12.2015

Paderborn (pdp). Das Jugendhaus Hardehausen und die Landvolkshochschule Anton Heinen teilen sich als Bildungshäuser des Erzbistums Paderborn nicht nur die ehemalige Klosteranlage in Hardehausen als gemeinsames Zuhause. Vielmehr nutzen auch Besucher beider Häuser die Kirche in Hardehausen. Diese wurde 1966 eingeweiht. Jetzt wird sie durch einen Umbau neu gestaltet – zu einer „Kirche der Annäherung“.

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Freiwillige aus Mexiko

  • 27.11.2015

Soest. Yanine Itzu Perdomo Rivera ist 25 Jahre alt und stammt aus Veracruz in Mexiko. Nach ihrem Pädago­gikstudium führte sie ihr Weg in die Heimatstadt ihrer Tante: nach Soest. Als Bufdi ist sie eine Bereicherung im Caritas-Team und bringt ganz neue Einflüsse.

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Was es den Rattenfängern leicht macht

  • 27.11.2015

Paderborn. Am Tag sechs nach den Terrorattentaten von Paris war die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor in Paderborn zu Gast. Die Integrationsagenturen hatten sie schon lange zuvor eingeladen, um mit ihr ein öffentliches Gespräch über die Radikalisierung von Jugendlichen für den „Dschihad“ des IS zu führen. Dass ihr Paderborner Auftritt eine derartige Aktualität erlangen würde, hatte damals niemand voraussehen können.

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Treffen mit Walesa

  • 27.11.2015

Detmold. Der Pastoralverbund Detmold hat eine achttägige Pilgerfahrt nach Danzig und Masuren unternommen. Das Motto lautete: „Glaubenszeugnisse unserer und vergangener Zeit.“ Einer der Höhepunkte der Reise war ein Treffen mit dem ehemaligen polnischen Staatspräsidenten und Friedensnobelpreisträger Lech Walesa.

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Wenn ein Elternteil ausfällt

  • 27.11.2015

Brilon. Es gibt Zeiten, da braucht es eine helfende Hand im Leben, etwa wenn Vater oder Mutter ausfällt. Krankheit, Kur, Geburt oder auch der Tod sind Bruchstellen im Familienleben, an denen der Alltag aus dem Takt gerät. „Dann werden wir gerufen“, sagt Rita Kowalski.

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„Gut wirtschaften“

  • 27.11.2015

Hagen. Die Katholische Arbeitnehmer Bewegung (KAB) hatte Delegierte aus Hagen, Iserlohn, Menden und Witten zum Bezirkstag nach Hagen-Eilpe eingeladen. Hier nahm Dr. Michael Schäfers, Leiter des Grundsatzreferates in der KAB, Stellung zu den tiefgreifenden Veränderungen der Gegenwart.

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Gedenken zu Ehren der Opfer

  • 27.11.2015

Dortmund-Dorstfeld. Sie waren beliebt bei ihren Nachbarn, engagierten sich ehren­amtlich in verschiedenen Vereinen. Doch Rosalie Glowacz geborene Rosenthal und Albert und Josef Rosenthal aus Dorst­feld waren Juden. Sie und die anderen Mitglieder ihre Gemeinde wurden Opfer der Reichspogromnacht 1938. Im Anschluss kamen sie in das Konzentrationslager Theresienstadt. Daran erinnerten die angehenden Abiturienten Cynthia Tanah, Steffi Hainer, Hannes Rentz sowie Heder Abdullah beim Ökumenischen Gedenken zum 9. November 1938.

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„FrauenconZiel“ setzt Schlusspunkt

  • 27.11.2015

Paderborn. „Meine soziologische Bestandsaufnahme führt direkt zu den Positionen der kfd“, erklärte Dr. Annette von Alemann. Die Soziologin an der Universität Köln gehörte zu den prominenten Gästen aus Politik, Wirtschaft und Kirche, die mit 450 Frauen im Paderborner Schützenhof den 100. Geburtstag des kfd-Diözesanverbandes Paderborn feierten. Den Festvortrag beim „FrauenconZiel“ hielt die Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Katja Dörner. „Spagat zwischen goldenem Herd und gläserner Decke“, lautete ihr Thema.

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