Gedenken an jüdische Geschichte

  • 10.05.2019

Hamm. Ein besonderes Denkmal am lebendigen Ort: Bis 1824 befand sich auf dem heutigen Gelände der Marien-­Realschule der jüdische Friedhof. Daran erinnert nun ein Gedenkstein, der mit einer bewegenden Zeremonie eingeweiht wurde: Sogar Besucher aus Haifa waren zu Gast und alle Anwesenden waren zutiefst gerührt.

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Brückenbauer und Märtyrer

  • 10.05.2019

Finnentrop-Rönkhausen. Den Märtyrertod hat vor 75 Jahren Pater Kilian Kirchhoff OFM durchlitten. Der Franziskaner, der aus Rönkhausen stammt, wurde am 24. April 1944 in Brandenburg-Görden enthauptet. Die Hinrichtung unter dem Fallbeil erfolgte an einem Karfreitag um 15.20 Uhr, der Sterbestunde Jesu. Pater Kilian ist der einzige Geistliche aus dem Erzbistum Paderborn, der vor dem damaligen Volksgerichtshof in Berlin zum Tode verurteilt wurde. Die Urne mit der Asche wurde am 1. April 1950 in der Gruft des Franziskaner­klosters Werl auf dem dortigen Parkfriedhof beigesetzt.

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„Niemand sollte allein gelassen werden, wenn er gehen muss“

  • 10.05.2019

Dortmund. Der Tod gehört zum Leben. Trotzdem wird das Sterben häufig tabuisiert, der Umgang mit der Thematik ist für Patienten und Angehörige oft sehr schwer. Viele wünschen sich jemanden, der zuhört und der sich Zeit für ihre Fragen und Ängste nimmt. Etwas, das das Pflegepersonal in Krankenhäusern und Hospizen aufgrund des hohen Arbeitsaufkommens manchmal nur bedingt leisten kann. Häufig sind es Ehrenamtliche, die diesen wichtigen Part mit übernehmen, indem sie sich in der palliativen Begleitung engagieren. Die 26-jährige Roswitha Kreßner ist seit 2015 ehrenamtlich im Hospiz am Bruder-Jordan-Haus tätig. Im April wurde sie in Berlin von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey für ihr Engagement ausgezeichnet.

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Wertvolle Begegnungen

  • 10.05.2019

Detmold. Flüchtlinge und Spätaussiedler hat die Katholische Erwachsenen- und Familienbildung (KEFB) Bielefeld zusammengebracht. Bei einem Familienseminar für Zuwandererfamilien stand das Thema Werte und Wertvorstellungen im Mittelpunkt. Dabei ging es nicht nur um religiöse Werte, sondern auch um gesellschaftliche Werte.

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Leitungskräfte qualifizieren

  • 10.05.2019

Paderborn. Die Qualität in der Pflege fördern und Pflegefachkräfte für Leitungsaufgaben qualifizieren – das ist das Ziel eines neuen Bildungsangebotes in Paderborn und Geseke. Mit der Weiterbildung nach einem Konzept des Caritasverbandes für das Erzbistum Paderborn wollen die Anbieter, die IN VIA Akademie Paderborn und das Bildungswerk SMMP in Geseke, neue Maßstäbe setzen.

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Gemeinsam etwas bewegen

  • 02.05.2019

Höxter/Erzbistum. Fehlende Infrastruktur führt zu schlechter Versorgung in den Dörfern und zu weiten Wegen. Das Leben auf dem Land ist mühsam geworden in den letzten Jahren. Doch wie lässt sich gegensteuern, kann sich die Entwicklung im ländlichen Raum nachhaltig zum Positiven ändern? „Es gibt viele Ideen, und die Fördermöglichkeiten durch LEADER sind ein wirksames Instrument, um die Akteure vor Ort in der Region zusammenzubringen, sodass man gemeinsam etwas bewegen kann“, ist Monsignore Uwe Wischkony überzeugt. Der Geistliche leitet nicht nur seit 2013 die Geschicke der katholischen Landvolkshochschule Hardehausen, sondern engagiert sich auch als Vorstandsvorsitzender der lokalen Aktionsgruppe der LEADER-Region Kreis Höxter. Mit dem DOM sprach Wischkony über die Entwicklung der ländlichen Region.

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Ideen für den Gottesdienst

  • 25.04.2019

Rheda-Wiedenbrück. Mit dem Thema Liturgie hat sich der Pastoralverbund Reckenberg in Rheda-Wiedenbrück im Rahmen einer „Ersten Liturgiewerkstatt“ intensiv beschäftigt. 24 Interessierte, die zum Teil ehrenamtlich in der Kirche tätig sind oder aber generell Interesse daran haben, das Thema zu überdenken, nahmen an der Tagung teil.

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Katholiken freuen sich auf Kirchentag

  • 25.04.2019

Dortmund (pdp). Die Katholiken in Dortmund freuen sich auf den Evangelischen Kirchentag. Ein Arbeitskreis aus Vertreterinnen und Vertretern des Diözesankomitees, des Erzbistums Paderborn und der Katholischen Stadtkirche unterstützt die Aktivitäten der evangelischen Kirche und plant unter anderem eine Ruhe-Oase im Propsteigarten mit dem Titel „Ruhegebiet Klostergarten“.

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„Hände reichen, Brücken bauen“

  • 17.04.2019

Unna. Es war ein spannendes, mit vielen Facetten gespicktes Projekt zum Josefstag am 19. März 2019. „Hände reichen, Brücken bauen“ – so lautete in diesem Jahr das Leitwort. Der Projektauftrag dazu sah den „Nachbau“ der Leonardo-da-Vinci-Brücke vor.

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