Gottessuche ist Herzensarbeit

  • 02.03.2017

Dortmund. Sein Besuch beim Bruder-Jordan-Tag stand schon auf der Kippe, doch „die Kippe hat für Sie entschieden“. Und so nutzte Weihbischof Dr. Dominicus Meier gerne die Gelegenheit, trotz seiner Visitation im Erzbistum, Jordan Mai an seinem 95. Todestag zu würdigen.

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Auf Armut aufmerksam machen

  • 03.02.2017

Dortmund. „Wir alle sind Einer“ – Unter diesem Motto luden die katholische und die evangelische Kirche in Dortmund zum Reinoldustag ein. Propst Andreas Coersmeier interpretierte in seiner Rede das Zitat aus dem Galaterbrief nicht nur mit Blick auf die Ökumene und das Jubiläumsjahr der Reformation. „Man kann es aber auch fortsetzen mit dem bekannten Kampagnen-Motto ‚Wir alle sind Dortmund‘. Damit gemeint ist das Bekenntnis, dass wir uns durch Terror und Hass nicht auseinanderbringen lassen“, betonte Coersmeier.

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St. Dionysius ist auf dem Weg

  • 25.01.2017

Herne. Es war ein langjähriger Prozess, bis die zehn Alt-Herner Kirchengemeinden zur neuen Pfarrei St. Dionysius zusammenfanden. Am 1. Januar nahm diese verwaltungsmäßig ihre Arbeit auf. Der offizielle Gründungsgottesdienst fand jetzt im Kulturzentrum der Stadt statt. Bewusst wählten die Verantwortlichen den öffentlichen Raum, „weil die Gründung von St. Dionysius die Herner Öffentlichkeit betrifft“, so Pfarrer Thomas Poggel.

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Berufungsgeschichten aus erster Hand

  • 19.01.2017

Dortmund. Welche Begabung hat ein Mensch, was fängt er an mit seinen Talenten? Und wo erkennen Menschen im Beruf Spuren Gottes? Mit diesen zentralen Fragen des Zukunftsbildes für das Erzbistum Paderborn beschäftigt sich die neue Gottesdienst-Reihe „Berufungsgeschichten“ der kath. Kirchengemeinde Hl. Dreikönige in der Dortmunder Nordstadt. Die Perspektive ist dabei eine andere als gewohnt.

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Ein außerordentliches Jahr

  • 23.12.2016

Dortmund. 2016 war ein außerordentliches Jahr. Zumindest mit Blick auf das von Papst Franziskus ausgerufene außerordentliche Heilige Jahr der Barmherzigkeit kann man das sagen. Bis zum Ende des Kirchenjahres am 20. November standen damit die Werke der Barmherzigkeit im Fokus: „Fremde beherbergen“, „Kranke pflegen“, „Durstige tränken“, „Hungrige speisen“, „Gefangene besuchen“, „Nackte kleiden“ und „Tote bestatten“. Sie sind eine beispielhafte Auflistung von Handlungen, in denen sich christliche Nächstenliebe äußert.

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Am Grill ins Gespräch kommen

  • 16.12.2016

Dortmund. Der Bulli des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) ist seit dem Sommer in ganz Dortmund „on tour“. An Bord hat er nicht nur jede Menge Informationsmaterial, sondern auch einen Grill. So auch, als er bei Temperaturen um die null Grad an der neuen Jugendfreizeitstätte in Wellinghofen Station machte. „Wir wollen uns untereinander kennenlernen“, betonte Annette Kienast, Referentin für Jugend und Familie bei der katholischen Stadtkirche Dortmund. Zusammen mit ihrer Kollegin Iris Meiser und Katharina Wehrmann (BDKJ-­Stadtvorsitzende) leitete sie die Veranstaltung.

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„Damit sie zu Atem kommen“

  • 07.12.2016

Castrop-Rauxel/Bestwig. „Damit sie zu Atem kommen“ – ein Wort aus dem Buch Exodus war das Jahresleitwort für die Zukunftsgespräche im Bistum Osnabrück von September 2015 bis September 2016 für alle Hauptamtlichen. Das Wort war aber auch Themengeber für den diesjährigen Besinnungstag der angemeldeten 25 Frauen aus der Pfarrei Corpus Christi in Castrop-Rauxel und der kfd-Frauen aus dem Pastoralverbund Hagen an der Volme im Bergkloster Bestwig.

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Kirche als aktiver Dienst für die Stadt

  • 02.12.2016

Dortmund. „Katholiken auf dem Weg in die Zukunft“ – so heißt die aktuelle Ausstellung der Dokumentarstelle für Dortmunder Kirchengeschichte. Dr. Dieter Höltershinken, der am Konzept mitgearbeitet hat, möchte den Fokus der Besucher aber nicht nur auf die Vergangenheit und die Kunstwerke, die in den Gotteshäusern der Dortmunder Nordstadt zu sehen sind, lenken. Denn: „Lebendige Kirche muss sich immer den Herausforderungen der Gegenwart stellen.“ Und die sind in dem sozialen Brennpunkt vielfältig.

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„Wir arbeiten mit Fehlern“

  • 25.11.2016

Dortmund. „Glauhbe, Lieebe, Hoffnunk“ – dieser katholische Dreiklang ziert mehr als 55 Banner und Fahnen, die in ganz Dortmund aufgehängt werden. Die Stadtkirche möchte mit den Motiven für das „Katholisch sein“ werben. Vielleicht erst auf den zweiten Blick wird klar: Hier stimmt etwas nicht. Ein „H“, wo keines hingehört, ein „e“ zuviel, ein „K“ ersetzt bei Hoffnung das „G“. Doch die Fehler sind gewollt, betont Thomas Renneke, Geschäftsführer des Katholischen Stadtbüros. Denn „Kirche macht Fehler, keine Frage. Wir arbeiten mit Fehlern.“ Und das gilt auch für die neue Internetseite, die ebenfalls zur Kampagne gehört: www.kirche-kann-richtig.de

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