Ein außerordentliches Jahr

  • 23.12.2016

Dortmund. 2016 war ein außerordentliches Jahr. Zumindest mit Blick auf das von Papst Franziskus ausgerufene außerordentliche Heilige Jahr der Barmherzigkeit kann man das sagen. Bis zum Ende des Kirchenjahres am 20. November standen damit die Werke der Barmherzigkeit im Fokus: „Fremde beherbergen“, „Kranke pflegen“, „Durstige tränken“, „Hungrige speisen“, „Gefangene besuchen“, „Nackte kleiden“ und „Tote bestatten“. Sie sind eine beispielhafte Auflistung von Handlungen, in denen sich christliche Nächstenliebe äußert.

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Am Grill ins Gespräch kommen

  • 16.12.2016

Dortmund. Der Bulli des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) ist seit dem Sommer in ganz Dortmund „on tour“. An Bord hat er nicht nur jede Menge Informationsmaterial, sondern auch einen Grill. So auch, als er bei Temperaturen um die null Grad an der neuen Jugendfreizeitstätte in Wellinghofen Station machte. „Wir wollen uns untereinander kennenlernen“, betonte Annette Kienast, Referentin für Jugend und Familie bei der katholischen Stadtkirche Dortmund. Zusammen mit ihrer Kollegin Iris Meiser und Katharina Wehrmann (BDKJ-­Stadtvorsitzende) leitete sie die Veranstaltung.

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„Damit sie zu Atem kommen“

  • 07.12.2016

Castrop-Rauxel/Bestwig. „Damit sie zu Atem kommen“ – ein Wort aus dem Buch Exodus war das Jahresleitwort für die Zukunftsgespräche im Bistum Osnabrück von September 2015 bis September 2016 für alle Hauptamtlichen. Das Wort war aber auch Themengeber für den diesjährigen Besinnungstag der angemeldeten 25 Frauen aus der Pfarrei Corpus Christi in Castrop-Rauxel und der kfd-Frauen aus dem Pastoralverbund Hagen an der Volme im Bergkloster Bestwig.

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Kirche als aktiver Dienst für die Stadt

  • 02.12.2016

Dortmund. „Katholiken auf dem Weg in die Zukunft“ – so heißt die aktuelle Ausstellung der Dokumentarstelle für Dortmunder Kirchengeschichte. Dr. Dieter Höltershinken, der am Konzept mitgearbeitet hat, möchte den Fokus der Besucher aber nicht nur auf die Vergangenheit und die Kunstwerke, die in den Gotteshäusern der Dortmunder Nordstadt zu sehen sind, lenken. Denn: „Lebendige Kirche muss sich immer den Herausforderungen der Gegenwart stellen.“ Und die sind in dem sozialen Brennpunkt vielfältig.

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„Wir arbeiten mit Fehlern“

  • 25.11.2016

Dortmund. „Glauhbe, Lieebe, Hoffnunk“ – dieser katholische Dreiklang ziert mehr als 55 Banner und Fahnen, die in ganz Dortmund aufgehängt werden. Die Stadtkirche möchte mit den Motiven für das „Katholisch sein“ werben. Vielleicht erst auf den zweiten Blick wird klar: Hier stimmt etwas nicht. Ein „H“, wo keines hingehört, ein „e“ zuviel, ein „K“ ersetzt bei Hoffnung das „G“. Doch die Fehler sind gewollt, betont Thomas Renneke, Geschäftsführer des Katholischen Stadtbüros. Denn „Kirche macht Fehler, keine Frage. Wir arbeiten mit Fehlern.“ Und das gilt auch für die neue Internetseite, die ebenfalls zur Kampagne gehört: www.kirche-kann-richtig.de

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Spiritualität im franziskanischen Sinne

  • 17.11.2016

Dortmund. Christen, die sich dem Evangelium und der franziskanischen Spiritualität verpflichtet fühlen, sind bei der Gemeinschaft TAU an der richtigen Adresse. Diese offene Gruppe des Katholischen Forums bietet für Menschen, die auf der Suche nach Kontakt und Begegnungen sind, eine authentische Gemeinschaft und spirituelle Erfahrungen.

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Unsere Zukunft – starr vor Angst?

  • 11.11.2016

Dortmund. In diesem Jahr findet das 21. Interreligiöse Gebet am 22. November statt. Die Veranstalter wollen „in Zeiten großer Veränderungen und zunehmender Unsicherheiten in den Heiligen Schriften nach Perspektiven der Hoffnung suchen“.

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Orte der Trauer und Hoffnung

  • 04.11.2016

Dortmund. „Tote begraben und Trauernde trösten sind Werke der christlichen Barmherzigkeit.“ Das schreibt Propst Andreas Coersmeier in einer neuen Broschüre, die sich mit den insgesamt 16 katholischen Friedhöfen und der Grabeskirche Liebfrauen beschäftigt. In Aplerbeck wurde das 36 Seiten starke Heft jetzt stellvertretend vorgestellt.

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„lokal willkommen“ öffnet die Tür

  • 28.10.2016

Dortmund. Ein Willkommen-Team wird Flüchtlinge aus Brackel und Aplerbeck künftig dabei unterstützen, sich nach dem Auszug aus den Übergangseinrichtungen im Stadtteil zu integrieren. „lokal willkommen“ in den Räumlichkeiten der Kommende Dortmund am Brackeler Hellweg ist gleichzeitig eine Anlaufstelle für Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren wollen oder ihre Anregungen und Sorgen rund um Integration mitteilen möchten. Ziel des Pilotvorhabens ist es, ein Netzwerk aus haupt- und ehrenamtlich Tätigen aufzubauen, um das Unterstützungsangebot gemeinsam passgenauer auszurichten, Lücken zu erkennen und diese zu schließen. Partner in der Pilotphase ist der Caritasverband Dortmund.

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