Kirche als aktiver Dienst für die Stadt

  • 02.12.2016

Dortmund. „Katholiken auf dem Weg in die Zukunft“ – so heißt die aktuelle Ausstellung der Dokumentarstelle für Dortmunder Kirchengeschichte. Dr. Dieter Höltershinken, der am Konzept mitgearbeitet hat, möchte den Fokus der Besucher aber nicht nur auf die Vergangenheit und die Kunstwerke, die in den Gotteshäusern der Dortmunder Nordstadt zu sehen sind, lenken. Denn: „Lebendige Kirche muss sich immer den Herausforderungen der Gegenwart stellen.“ Und die sind in dem sozialen Brennpunkt vielfältig.

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„Wir arbeiten mit Fehlern“

  • 25.11.2016

Dortmund. „Glauhbe, Lieebe, Hoffnunk“ – dieser katholische Dreiklang ziert mehr als 55 Banner und Fahnen, die in ganz Dortmund aufgehängt werden. Die Stadtkirche möchte mit den Motiven für das „Katholisch sein“ werben. Vielleicht erst auf den zweiten Blick wird klar: Hier stimmt etwas nicht. Ein „H“, wo keines hingehört, ein „e“ zuviel, ein „K“ ersetzt bei Hoffnung das „G“. Doch die Fehler sind gewollt, betont Thomas Renneke, Geschäftsführer des Katholischen Stadtbüros. Denn „Kirche macht Fehler, keine Frage. Wir arbeiten mit Fehlern.“ Und das gilt auch für die neue Internetseite, die ebenfalls zur Kampagne gehört: www.kirche-kann-richtig.de

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Spiritualität im franziskanischen Sinne

  • 17.11.2016

Dortmund. Christen, die sich dem Evangelium und der franziskanischen Spiritualität verpflichtet fühlen, sind bei der Gemeinschaft TAU an der richtigen Adresse. Diese offene Gruppe des Katholischen Forums bietet für Menschen, die auf der Suche nach Kontakt und Begegnungen sind, eine authentische Gemeinschaft und spirituelle Erfahrungen.

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Unsere Zukunft – starr vor Angst?

  • 11.11.2016

Dortmund. In diesem Jahr findet das 21. Interreligiöse Gebet am 22. November statt. Die Veranstalter wollen „in Zeiten großer Veränderungen und zunehmender Unsicherheiten in den Heiligen Schriften nach Perspektiven der Hoffnung suchen“.

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Orte der Trauer und Hoffnung

  • 04.11.2016

Dortmund. „Tote begraben und Trauernde trösten sind Werke der christlichen Barmherzigkeit.“ Das schreibt Propst Andreas Coersmeier in einer neuen Broschüre, die sich mit den insgesamt 16 katholischen Friedhöfen und der Grabeskirche Liebfrauen beschäftigt. In Aplerbeck wurde das 36 Seiten starke Heft jetzt stellvertretend vorgestellt.

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„lokal willkommen“ öffnet die Tür

  • 28.10.2016

Dortmund. Ein Willkommen-Team wird Flüchtlinge aus Brackel und Aplerbeck künftig dabei unterstützen, sich nach dem Auszug aus den Übergangseinrichtungen im Stadtteil zu integrieren. „lokal willkommen“ in den Räumlichkeiten der Kommende Dortmund am Brackeler Hellweg ist gleichzeitig eine Anlaufstelle für Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren wollen oder ihre Anregungen und Sorgen rund um Integration mitteilen möchten. Ziel des Pilotvorhabens ist es, ein Netzwerk aus haupt- und ehrenamtlich Tätigen aufzubauen, um das Unterstützungsangebot gemeinsam passgenauer auszurichten, Lücken zu erkennen und diese zu schließen. Partner in der Pilotphase ist der Caritasverband Dortmund.

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Lernen und über sich selbst nachdenken

  • 21.10.2016

Dortmund. Da absolvieren Studierende ein Betriebspraktikum und wollen am Ende eigentlich nur wissen, wie gut denn die Zeit in ihre berufliche Biografie passt. Junge Uniabsolventen erkundigen sich schon gleich bei der ersten Stelle, wie es um die Chancen für einen Dienstwagen bestellt ist, hingegen haben sie wenig Fragen zum gewünschten Umgang mit Kunden. Solche Reaktionen erleben mittelständische Firmen mehr und mehr, berichtete Silja Graupe, Wirtschaftswissenschaftlerin an der noch jungen Cusanus Hochschule in Bernkastel-Kues, in der Dortmunder Kommende.

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„Die Schöpfung ist ein Geschenk“

  • 14.10.2016

Dortmund. Irgendetwas schimmert auf dem Boden der Antoniuskirche an der Holsteiner Straße 21. Wer näher kommt, erkennt unzählige kleine Puzzle-Teile. Die meisten liegen auf einem großen Haufen, einige sind bereits verstreut. „Das symbolisiert das Chaos“, erklärt Karsten Haug, Gemeindereferent der Kirchengemeinde Hl. Dreikönige Dortmund. Denn der Puzzle-Berg ist der Auftakt zum neuen Bibelweg „Die Schöpfung“.

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Eine Geste der Gastfreundschaft

  • 06.10.2016

Herne. Stimmengewirr erfüllte den Kirchplatz zu Füßen der St.-Pius-Kirche. Es duftete nach Reibeplätzchen, Kuchen und frischem Kaffee. Nach dem ökumenischen Gottesdienst trafen sich die Gläubigen beider Konfessionen zum Fest der Begegnung mit zahlreichen Gelegenheiten zu einem Gespräch und zum Austausch.

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