St.-Walburga-Krankenhaus erzielt bei Patientenbefragung sehr gute Ergebnisse
Spitzenplatz für die Geburtshilfe
Meschede. Sehr gute bis überdurchschnittliche Ergebnisse hat das St.-Walburga-Krankenhaus bei einer Patientenbefragung erzielt. Gynäkologie und Geburtshilfe führen die Beliebtheitsskala an. Über 600 stationäre Patienten des Krankenhauses wurden durch ein unabhängiges Institut in 2009 befragt, wie zufrieden sie mit den Leistungen einzelner Abteilungen des Krankenhauses sind.
Auf dem „Prüfstand“ standen die Koloproktologie, die Allgemein- und Viszeralchirurgie, die Unfallchirurgie, die Innere Medizin und die Onkologie sowie die Gynäkologie und Geburtshilfe. Die Ergebnisse beziehen sich auf die Kommunikation mit dem Patienten sowie die Behandlung und den Ablauf des gesamten Klinikaufenthaltes. Auch die Empfehlung zur Behandlung in der Klinik durch einweisende Ärzte, Familienangehörige und Freunde wurde unter die Lupe genommen und weist in diesen Abteilungen eine sehr gute Qualität aus.
Glanzstück der Befragung war die Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe. Die Geburtshilfe führt in fast allen Punkten die „Hitliste“ an. Die Beziehung zwischen werdenden Eltern und dem Arzt und der Hebamme sowie die organisatorischen Abläufe zur Vorbereitung auf die Entbindung, auch durch Kaiserschnitt, bekommen überdurchschnittlich gute Ergebnisse.
Genauso der Service auf der Station: Egal ob flexible Besuchszeiten, Stillberatung, Frühstücks-Bufett, Familienzimmer oder Eltern- und Geschwisterschule – all diese Bereiche bekommen ebenso fantastische Noten wie der Umgang mit den Säuglingen, die Behandlung der Schmerzen vor und nach der Entbindung oder auch die Betreuung während der Geburt durch die Hebammen, Ärzte und das Pflegepersonal.
Der Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe, Kurt Müller: „Es freut uns sehr, dass unsere Bemühungen in der Versorgung unserer Patientinnen in der Gynäkologie, besonders aber auch in der Geburtshilfe, in der Öffentlichkeit einen so guten Anklang finden.“ Dennoch laufe nicht alles perfekt, so Peter Schauerte, Qualitätsmanagementleiter. „Durch die Befragung wurden uns auch Schwachstellen aufgezeigt, an denen wir nun gezielt arbeiten werden.“




