Betreuung behinderter Kinder
Neue Integrationshelfer
Dortmund. Es ist heute fast alltäglich: wie selbstverständlich besuchen behinderte und nichtbehinderte Kinder gemeinsam eine Grundschule oder weiterführende Schulen. Gemeinsam wird gespielt, gelernt und sich aufs Leben vorbereitet; man profitiert vom jeweiligen Anderssein.
Liegt bei einem Kind eine besonders ausgeprägte Beeinträchtigung vor, erhält es Hilfe und Unterstützung durch einen „Integrationshelfer“. Bei diesen Helfern handelt es sich in der Regel um junge Frauen und Männer, die ein Freiwilliges Soziales Jahr oder den Bundesfreiwilligendienst absolvieren. Oft dient dieses Jahr der Vorbereitung auf eine spätere berufliche Tätigkeit im sozialen Bereich.
50 neue Helferinnen und Helfer haben jetzt bei der Caritas Dortmund ihren Dienst angetreten und werden überwiegend zur Betreuung der behinderten Kinder beim Besuch einer Regelschule eingesetzt. Zum Start ins neue Schuljahr wurden alle vom Caritasverband eingeladen. Gemeinsam mit Einsatzleiterin Annette Tirtey und Abteilungsleiterin Elke Krause besuchten sie die Werkstatt Gottessegen, in der Menschen mit Behinderungen arbeiten. Anschließend stand ein Besuch im „Wohnzimmer“ des Deutschen Meisters, dem Signal Iduna Park, auf dem Programm.







